SPÖ inszeniert Häupl als Foto-Love-Story

In einem Inserat der Zeitschrift "Biber" tritt der Bürgermeister als Gentleman auf.
Ein Comic-Strip zeigt eine Frau, die von ihrem Freund im Regen stehen gelassen wird, aber dann von einem Bürgermeister einen Schirm angeboten bekommt.

Für eine Foto-Love-Story der anderen Art sorgt vor der Wien-Wahl die Zeitschrift Biber. Mit einem Hauch von Bravo: In "Emir und Darmina lieben einander und ihre Stadt" ist mehr von Politik zu lesen, als von Erotik zu sehen. Denn: Die beiden sprechen über die Vorzüge des Gemeindebaus, der Öffis, der Freibäder und des Rathausplatzes. Retro wirkte das, würde es nicht auf dem Weg Richtung Rathaus zu regnen beginnen, Emir schnell seinem "Haberer Servas sagen wollen" – und seine Holde allein lassen.

Eine Werbeanzeige mit Comic-artigen Szenen von Darmina und Emir in Wien.
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Die "traut ihren Augen nicht", denn Michael Häupl himself reicht ihr einen Schirm: "Wir lassen halt niemanden im Regen stehen." Freund Emir bleibt nur, den begossenen Pudel zu mimen und Häupls Slogan vom "Gspür" für Wien zu zitieren.

Eine illustrierte Geschichte über eine Begegnung mit dem Bürgermeister von Wien.
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SPÖ-Sekretär Georg Niedermühlbichler sagt: "Die Foto-Lovestory ist eine Idee von Biber. Wir haben das Inserat dazugebucht."

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