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Besser durchatmen: Wie Sie hartnäckigen Husten loswerden

Wir haben hier ein paar Informationen und Tipps für Sie zusammengetragen.

Was ist Husten?

Gleich vorweg: Husten ist keine Krankheit. Vielmehr ist er eine normale (und sinnvolle!) Reaktion des Körpers, um Krankheitserreger und den entstehenden Schleim aus den Atemwegen zu entfernen.

Lästige, langanhaltende Hustenanfälle sind häufig ein Anlass, einen Arzt aufzusuchen - und oftmals lautet die Diagnose „Akute Bronchitis“, womit eine Entzündung der Schleimhäute der Bronchien gemeint ist.

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Die 3 Phasen der akuten Bronchitis

Eine akute Bronchitis wird meist durch Viren hervorgerufen und hat in der Regel 3 Phasen, die sich vorrangig durch Husten mit oder ohne Auswurf bemerkbar machen.

  1. Phase 1 - Trockener Husten (2-3 Tage). Durch die entzündeten Bronchien dominiert zu Beginn der Erkrankung quälender, trockener Reizhusten. Husten bringt in dieser Phase keine Erleichterung, sondern scheint alles noch schlimmer zu machen.
  2. Phase 2 - Produktiver Husten (bis zu 2 Wochen). Im Anschluss kommt es zur verstärkten Bildung von zähem Sekret, das nennt man die „produktive Phase“. In dieser Phase wirkt der Husten reinigend – und wird oftmals als befreiend empfunden, wenn der festsitzende Schleim abgehustet werden kann. Denn das ist wichtig: Der Schleim muss raus.
  3. Phase 3 - Trockener Husten (bis zu 8 Wochen). Der Schleim löst sich allmählich, die Schleimhäute sind aber weiterhin empfindlich. Während sie abheilen, entwickelt sich oft erneut ein trockener Reizhusten. Dieser wird vor allem bei kalter oder trockener Luft stärker und dauert manchmal über Wochen an.

Was hilft gegen den Husten?

Inhalieren ist bei anhaltendem Husten immer einen Versuch wert – und gleichzeitig gut für die Nasenschleimhäute. Wer kein Inhaliergerät besitzt, füllt eine Schüssel mit dampfend heißem Wasser und hält das Gesicht darüber. Drapieren Sie ein Handtuch über Kopf und Schüssel und atmen Sie tief ein und aus. Hilfreich können Inhalationen mit Kochsalzlösung (etwa 1 TL Salz auf 1 Liter Wasser) oder ätherischen Ölen sein (bitte nicht bei Kindern).

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Ein Hausmittel gegen Husten ist Zwiebelsaft mit Kandiszucker: Das schmeckt zwar nicht gut, aber die ätherischen Öle, die Flavonoide und die schwefelhaltigen Verbindungen der Zwiebel töten Keime ab und wirken Entzündungen entgegen. Hierfür kochen Sie gewürfelte Zwiebel mit Kandiszucker bei schwacher Hitze auf, lassen das kurz ziehen und sieben den Sud durch ein Tuch oder einen Filter. In kleinen Schlucken trinken!

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Apropos trinken: Reichlich Flüssigkeitszufuhr löst den Schleim und erleichtert das Abhusten. Besonders eignen sich Kräutertees oder Hustentees, zum Beispiel mit Thymian, Spitzwegerich oder Eibisch.

Kombinierte Wirkung von Thymian und Efeu – für Ihren Husten

Die kombinierte Wirkkraft von Thymian und Efeu in Bronchipret® kann dem Husten entgegenwirken – in jeder Phase der akuten Bronchitis. Die beiden enthaltenen Heilpflanzen unterstützen sich gegenseitig in ihrer Wirkung: Sie lösen den festsitzenden Schleim, wirken gegen die Entzündung und beruhigen den Husten. So können Sie mit dem 3-fach wirksamen Bronchipret® besser abhusten und durchatmen. Darüber hinaus gehen die Hustenanfälle schneller und nachhaltig zurück.

Bronchipret® ist gut verträglich – und als Saft (bereits für Kinder ab 1 Jahr),  Filmtabletten und Lösung in Ihrer Apotheke erhältlich!

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Pflanzliche Power mit Vorteil

Im Gegensatz zu anderen Präparaten mit nur einem Wirkstoff enthalten pflanzliche Medikamente („Phytopharmaka“) eine Vielzahl an natürlichen, wirksamen Substanzen. Gleichzeitig sind sie in der Regel sehr gut verträglich und nebenwirkungsarm. Sowohl der Einsatz von Thymian aus kontrolliertem Anbau als auch der hochwertige Herstellungsprozess, machen Bronchipret® zu einem erstklassigen Produkt, dessen Wirksamkeit und hohe Verträglichkeit in klinischen Studien bewiesen wurde.

bronchipret.at

Über Wirkung und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt oder Apotheker. BNO-AT_BRO-9_4/2020

Wenn alles nicht hilft?

Wenn der Husten nach 6-8 Wochen noch immer nicht am Abklingen ist, dann sollten Sie auf alle Fälle erneut mit einem Arzt sprechen.

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