Boyd erholt sich in Berlin

Ein Fußballspieler jubelt vor einer jubelnden Menschenmenge hinter einem Zaun.
Der Rapid-Stürmer hat das WM-Aus verkraftet und schweigt zu einem Transfer.

Bei Rapid ist die Trainerfrage anders als bei der Austria längst geklärt, der Vertrag mit Trainer Zoran Barisic verlängert. Seine Arbeit wird durch den bevorstehenden Umbruch allerdings nicht leichter. Burgstaller, Sabitzer, Boyd – dieses Trio wurde bei der Kaderplanung mit Sportdirektor Andreas Müller vor Urlaubsbeginn als Worst Case auf der Abgangsliste notiert. Nur für einen möglichen Verkauf von Schaub hat Barisic ein kategorisches Nein platziert.

Terrence Boyd erholt sich gerade in Berlin vom Aus im WM-Kader der USA und sagt zum KURIER: „Am Anfang war es schon hart. Ich habe auch keine genaue Begründung dafür bekommen. Aber mittlerweile bin ich darüber hinweg.“ Zu einem möglichen Auslandstransfer meint der Stürmer knapp: „Kein Kommentar.“

Barisic bleibt gewohnt cool: „Vergangenes Jahr war der finanzielle Druck enorm, aber es gab keine angemessenen Angebote. Jetzt ist die Lage besser, dafür klopfen finanzstärkere Klubs an. Das ist für einen Trainer hart, aber auch eine Auszeichnung für die enorme Weiterentwicklung in diesem Jahr.“

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