Sport/Fußball

Die Austria kommt langsam in die Spur

Tag zwei des Winter-Trainingslagers. Und schön langsam blühen die Veilchen auch im Tiefschnee auf. Die Austrianer begaben sich zum zweiten Mal unter Anweisung von Langlauftrainern für 90 Minuten in die Loipe, diesmal unter erschwerten Bedingungen. Nach den nächtlichen Schneefällen zogen die Violetten im Tiefschnee ihre Runden. "es war schön ,aber auch sehr anstrengend", konnte Routinier Florian Klein sich dennoch ein Lächeln abringen. Immerhin gehört er zu der Fraktion, die sich auf den schmalen Skiern durchaus wohl fühlt. 

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 Auch Trainer Thomas Letsch macht auf diesem Terrain eine gute Figur. Er zeigt sich von der Begeisterung seiner Mannschaft angetan. „Das schweißt die Truppe unheimlich zusammen. Ich bin vom Zusammenhalt der Mannschaft total begeistert. Das ist zum Einstieg eine super Abwechslung.“

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Vor der donnerstäglichen Vormittags-Einheit gab es für die Austrianer noch einen besonderen Fototermin - mit Wiens Ex-Bürgermeister Michael Häupl, bekennender Austrianer und Vorsitzender des violetten Kuratoriums. Er weilte bis Donnerstag mit den Spielern unter dem Dach des Lacknerhofs in Flachau.

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Aber auch das Nachmittagsprogramm hatte es durchaus in sich, weil das Trainerteam die Mannschaft zum Schneeschuh-Wandern im meterhohen Tiefschnee bat. Bei all dem Spaß, den die Kicker bei den außergewöhnlichen Einheiten auch haben, die Trainingskleidung müssen sie gleich zwei Mal täglich zum Trocknen aufhängen.

Erst am Samstag werden sie erstmals mit einem Ball in Berührung kommen, wenn in Wien wieder auf dem Platz trainiert wird. Letsch: "Bisher war nur ein Schneeball im Spiel. Das wird sich dann endlich ändern."