Sport

Futsal-Pionier: "Begonnen hat alles mit einem Hobbyturnier"

"Wir wollen nicht nur wieder um die Meisterschaft mitspielen, sondern sie endlich auch gewinnen", sagt Aleks Ristovski, Trainer des Futsal-Klubs Stella Rossa. "Enndlich die Phalanx der Linzer durchbrechen."

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Ristovski weiß, was Erfolg ist. Er ist Pionier im Futsal in Österreich. "Begonnen hat alles im Jahr 2000 mit einem kleinen Turnier. "Da waren nur Hobbyteams, wie Kaffeehausmannschaften dabei." Mitgebracht hat er den Sport aus Serbien, aus Novi Sad, als er nach Österreich gekommen ist. 

Mittlerweile jagen dem Kick ohne Banden rund 500 Spieler in Österreich nach. "Es sind zwölf Mannschaften jetzt in der ersten Liga und 16 Mannschaften in der zweite Liga."

Verdienen kann man kaum etwas damit. "Das sind lauter Amateure, die spielen."  Bei guten Spielen würden 300, 400 Fans kommen, "aber wir sind auf Sponsoren angewiesen", sagt Ristovski. "Gottlob haben wir mit Interwetten einen Partner lukrieren können." Die besten Teams würde es in Südamerika geben. "Vor allem Brasilien ist eine Macht im Futsal."