Leben/Essen & Trinken

Warum Sie Eier nicht auf den Kopf stellen dürfen

Vier Euro gibt ein österreichischer Haushalt durchschnittlich pro Monat für Eier aus, 235 Eier essen wir im Jahr. Die heimischen Landwirte können aber nur 84 Prozent der Nachfrage decken, wie die AMA (Agrar Markt Austria) anlässlich des Tag des Eies am 15. Oktober bekannt gab. Gefüttert werden Österreichs Hennen nur mit gentechnikfreiem Soja aus dem Donauraum.

Vier Tipps, wie Eier länger frisch bleiben:

  1. Die richtige Lagerung ist dunkel und kühl: Eier gehören in den Kühlschrank. Die Kühltemperatur sollte nicht mehr als 6 Grad betragen.
  2. Die Schale der Eier sollte nicht abgewaschen werden, sonst wird die äußere Schutzschicht zerstört und das Ei verdirbt rascher.
  3. Bei der Lagerung kommt es auch auf die Position des Eies an: Wenn das Ei auf den Kopf gestellt wird, nimmt es Gerüche (und Bakterien) noch stärker auf. Warum? Am stumpfen Ende befindet sich die Luftkammer, wo besonders leicht Keime eindringen können. Dreht man das Ei um, steigt die Luft auf und kann die schützende Haut von der Schale ablösen.
  4. Sie können frische Eier einfrieren: Dafür müssen Sie Eiklar und Eigelb trennen. Die Haltbarkeit beträgt dann bis zu vier Monate.