Leben/Essen & Trinken

"Teslaquila": Elon Musk bringt offenbar Tequila auf den Markt

Was als Aprilscherz begann, könnte bald in Supermarktregalen neben allerhand Hochprozentigem zu finden sein: Im April dieses Jahres erwähnte Unternehmer Elon den Begriff "Teslaquila" (damals noch "Teslaquilla") erstmals öffentlich.

Damals verlautbarte er via Social Media scherzhaft, dass seine Elektroautofirma Tesla bankrott und er "ohnmächtig" und "tränenüberströmt gegen ein Tesla Modell 3 gelehnt, umgeben von 'Teslaquilla' Flaschen" gefunden worden sei.

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Wie CNBC am vergangenen Freitag berichtete, hat Tesla sich nun beim US-amerikanischen Patentamt darum bemüht, den Namen markenrechtlich schützen zu lassen. Dabei soll es sich um einen "destillierten Agavenlikör" handeln. Laut dem Bericht sei der Patentantrag zuvor bereits im April auf Jamaika eingereicht worden.

Musk griff den Bericht des Wirtschafts- und Finanznachrichtensenders noch am selben Tag auf Twitter auf. Er twitterte: "Teslaquila coming soon …" Dazu postete er ein Bild einer Tequilaflasche mit dem Tesla-Logo darauf. "Visuelle Annäherung", schrieb er dazu.

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Ob und wann der "Teslaquila" lanciert wird, ist unklar.

"Not A Flamethrower"

Es ist nicht das erste Mal, dass Musk bizarre Nebengeschäfte plant und umsetzt. Anfang dieses Jahres gab Musk bekannt, dass er mit seiner Boring Company 20.000 Flammenwerfer um je 500 Dollar verkauft hatte. Mit der Aktion erregte Musk allerhand Aufsehen. Ein kalifornischer Politiker wollte den Verkauf des Flammenwerfers gar mit einem neuen Gesetz stoppen. Musks Aktion sei "unglaublich unsensibel angesichts der schlimmsten Waldbrände in der Geschichte", sagte Miguel Santiago.

Die Flammenwerfer trugen den Namen "Not A Flamethrower", weil die US-Bestimmungen zum Transport vorsehen, dass Produkte, die den Namen "Flammenwerfer" tragen, nicht verschickt werden dürfen.