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Handys können Sucht-Probleme verursachen

Link zum Original-KURIER-Artikel

Durch Handys kann bei meist jungen
Menschen, eine „Handy-Sucht“
ausgelöst werden.
Als Sucht bezeichnet man ein großes
Verlangen nach einem Objekt oder
einer Tätigkeit, mit der man dann nur
sehr schwer aufhören kann.
In den meisten Fällen verbindet man
Sucht-Verhalten mit Drogen-
und Alkohol-Gebrauch.
Die Handy-Sucht ist eine neue
Erscheinung, die aber immer öfter auftritt.

Außer der Handy-Sucht,
gibt es auch die Internet-Sucht.
Die Internet-Sucht ist aber schon
länger bekannt.
Diese Süchte betreffen meistens
junge Menschen.
Bei der Internet-Sucht beginnen
Menschen den sozialen Kontakt mit
anderen zu vernachlässigen.
Das führt dazu, dass sie selten das
Haus oder ihr Zimmer verlassen
und sich nicht mit Freunden treffen.

Die meisten Anzeichen der
Handy-Sucht sieht man in Süd-Korea,
meint der Psychiater Roland Mader.
Dort sind fast die Hälfte der Menschen
ängstlich, wenn sie ihr Handy
nicht bei sich haben.
Gegen die Sucht gibt es eine Therapie.
Bei der Therapie gegen Handy-Sucht
sollen sich die Patienten daran gewöhnen,
für eine längere Zeit ohne ihr Handy zu leben.
Es wird den Eltern geraten, handyfreie
Zonen und bestimmte Zeiten festzulegen,
in denen das Handy nicht benutzt werden soll.