Genuss-Events: An diesen Orten speist man im Sommer
Werden Weingärten zur Bühne für lange Tafeln und eröffnen Kiefernadeln neue Geschmackswelten, zeigt sich Niederösterreich von seiner gschmackigsten Seite.
Unter dem Motto „Das weite Land bittet zu Tisch“ lädt ganz Niederösterreich im Sommer zum Genussspektakel. Außergewöhnliche Veranstaltungsformate führen dorthin, wo Lebensmittel wachsen, reifen und verarbeitet werden: in charmante Lokale, zu talentierten Köchen, regionalen Erzeugern und an stimmungsvolle Schauplätze. Im Fokus steht dabei immer die enge Verbindung der jeweiligen Landschaft mit der Kulinarik.
Von Juni bis August lädt „Tafeln im Weinviertel“ an 25 Terminen zum geselligen Schlemmen mit erlesenen Tropfen ein.
©Creating Click/Creating Click OGSehr eindrucksvoll zeigt sich diese Verbindung bei der Veranstaltungsreihe „Tafeln im Weinviertel“, wenn von Juni bis August in Kellergassen, Schlössern und Weingärten festlich gedeckte Tafeln unter freiem Himmel entstehen. Während renommierte Köche mit fünfgängigen Menüs fürs leibliche Wohl sorgen, kredenzen namhafte Winzer den passenden Tropfen dazu und stillen zugleich den Wissensdurst vinophiler Feinschmecker mit Geschichten über Terroir, Jahrgänge und die Kunst der Vinifizierung.
An außergewöhnlichen Orten verbindet die „Waldviertler TischKultur“ regionale Spitzenprodukte mit zuvorkommender Gastfreundschaft.
©Waldviertel Tourismus | Gerhard WasserbauerFür alle, die das Echte und Unverfälschte lieben, ist die „Waldviertler TischKultur“ ein „brutal lokales“ und „fest verwurzeltes“ Genusserlebnis, wo an außergewöhnlichen Orten wie dem Herrenteich in Litschau oder dem Schlosspark Grafenegg die Schätze der Region mit gehobener Küche vereint werden. Pro Abend zeigen gleich zwei Spitzenköche im Duett, wie sie aus der Essenz des Waldviertels raffinierte Gaumenspiele kreieren.
In Küchen, Werkstätten oder zwischen Birnbäumen: Was im Mostviertel wächst, wird bei den „Mostviertler Feldversuchen“ zum Ausgangspunkt kulinarischer Experimente.
©Ian Ehm || friendship.isExperimenteller geht es bei den „Mostviertler Feldversuchen“ zu, wo die regionale Küche neugierig zerlegt, neu interpretiert, zusammengesetzt und schließlich verkostet wird. Programmtitel wie „Ein Tisch, Ein Mahl, Ein(e) Versuch(ung)“ oder „Alpjus und Verjus“ verraten, dass hier kulinarisch über den Tellerrand hinausgedacht wird.
Welche Betriebe bei „Genuss on Tour“ angesteuert werden, bleibt bis zuletzt geheim. Sicher sind nur exklusive Stationen, ausgewählte Weine und kulinarische Überraschungen.
©Die AbbildereiEntlang der Donau verbindet „Genuss on Tour“ die Wachau, das Kremstal und den Nibelungengau zu einem kulinarischen Streifzug. Ob zu Fuß, per Rad oder mit der Zille: Die Reise führt durch eine beeindruckende Wein- und Kulturlandschaft, in der Bewegung und Genuss auf besondere Weise miteinander verschmelzen.
In rund zwei Stunden wird beim „WienerWaldGenuss“ aus einem Waldspaziergang ein gustatorisches Erlebnis, bei dem man den Mischwald erschmecken kann.
©Louis GeisterBeim „WienerWaldGenuss“ führt der Weg direkt in den Wald. Bei Spaziergängen durch den Biosphärenpark Wienerwald zeigt Waldökologe Artur Cisar-Erlach, dass Birke, Buche, Kiefer & Co. nicht nur die Landschaft prägen, sondern auch geschmacklich mit harzigen, zitronigen, erdigen und grasigen Noten überraschen. Verkostet werden etwa mit Buchenholz geräucherter Käse, Birkensaft oder Kiefernadel-Pesto.
Unter dem Motto „Nachschenken und Nachdenken“ laden Gastronomen bei der Event-Reihe „Gedanken-Gänge“ bekannte Persönlichkeiten zu sich ins Lokal.
©Martin FueloepWer sich gerne bei einem genussvollen Menü über Gott und die Welt unterhält, findet bei dem Format „Gedanken-Gänge“ in den Wiener Alpen besonders gute Unterhaltung. Serviert werden neben Lieblingsgerichten auch Lieblingsgeschichten.
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