Musik: Die besten Soundtracks für den Frühling
Wenn die Sonne scheint, klingt auch die Musik anders. Vier Playlists zwischen Pop, Rock, Nostalgie und Indie-Tagträumen.
POP
Billie Eilish: „Birds of a Feather“ Kein Song klingt so nach offenem Fenster und warmer Abendluft.
Harry Styles: „Golden“ Der federleichte Refrain macht Lust auf den ersten Road-Trip der Saison.
Bilderbuch: „Irgendwo“ Wann, wenn nicht jetzt, ist die Zeit für Sehnsucht?
Chappell Roan: „The Subway“ Große Liebe, großer Liebeskummer? Alles!
Lorde: „Solar Power“ Eine Hymne auf Sonne, Natur und Entschleunigung – Pop meets Entspannung.
Lukas Oscar: „Amazin" Sunniest Vibes des letzten Jahres. Hören, Augen zu, mitswingen: „Join me ...“
Charlie XCX: „Chains of Love“ Glitzernder Synth-Pop, trotzdem viel romantische Frühlingsstimmung.
Dua Lipa: „Houdini“ Disco mit Retro-Vibe – ideal für den Moment, wenn der Winter endgültig vorbei ist.
Anna Buchegger: Verwöhnt“ „Verschwende deine Jugend“ im Dialekt. Der Sound fürs Lebensgefühl.
ROCK
Arctic Monkeys: „Opening Night“ Neuer Track der Briten – wie gemacht für genau die Jahreszeit!
Wolf Alice: „Smile“ Manchmal schlägt der Frühling auch ordentlich zu! Und macht doch euphorisch.
The War on Drugs: I Don’t Live Here Anymore“ Und rauf auf den Highway. Oder die Bundesstraße ins Waldviertel ...
Waxahatchee: „Silver“ Die Gitarren sägen, und der Harmoniegesang der Crutchfield-Sisters lässt uns schweben: „Uuuuuh U-uuh!“
John Mayer: „Last Train Home“ West-Coast-Vibes mit 80er-Touch für lange Abende auf der Terrasse.
Bibiza: „Bis einer weint“Der Frühling bringt uns auch dazu zu übertreiben. Schön ist’s trotzdem.
Wet Leg: „Chaise Lounge“ Klingt nach sonnigem Nachmittag mit Freunden.
Alles Exhausted: „Alles so verbraucht“ Darum: Alles neu macht der Mai! Ein Song wie ein Frühlingssturm. Faszinierend.
Oldies
John Paul Young: „Love is in the Air“ Die inoffizielle Frühlingshymne. Seit 49 Jahren.
Kate Bush: „Big Sky“ Im Gras liegen und Schäfchenwolken zählen – oder einfach mittanzen!
Electric Light Orchestra: „Mr. Blue Sky“ Euphorisch, verspielt, voller Lebensfreude – der ultimative Retro-Spring-Hit.
Stevie Wonder: Signed, Sealed, Delivered (I’m Yours) Überschäumender Motown-Klassiker voller Energie und guter Laune.
Loretta Goggi: „Maledetta Primavera“ Nein, der Frühling kann nichts dafür. Die Gefühle sind’s ...
Wang Chung: „Dance Hall Days“ Klingt wie ein warmer Wind aus den sonst coolen 80ern.
Nick Drake: „Pink Moon“ Perfekt für frühe Abende: Sehnsucht, Melancholie – und immer die Liebe.
Beatles: „Here Comes the Sun“ Was soll’s? DER musikalische Frühlingsanfang darf einfach nicht fehlen.
Indie-Daydreams
Beach House: „Space Song“ Eine nächtliche Fahrt durch die Stadt. Die Frage: Wann sehen wir uns wieder?
Joji: „Last of a Dying Breed“ Verstörung, Verwirrung, Zweifel – Hoffnung! Alle Emotionen des Frühlings in einem Song.
Marc DeMarco: „Chamber of Reflection“ Und wer sagt, dass man im Frühling nicht auch mal traurig sein kann?
Wolf Alice: „Blush“ Zarter hat ein Frühling nie begonnen. Und dann kommt er mit aller Wucht.
Tame Impala: „Borderline“ Bee-Gees-Vibes im verletzlichen Indie-Bedroom: Hypnotisch.
Band of Horses: „The First Song“ Mit dem Rad den sanften Hügel runter, Arme ausbreiten, fliegen ...
Oskar Haag: „Surf Song“
Sanfte Melancholie, Unruhe, diese unerklärliche Zappeligkeit – Springtime!
Vampire Weekend: Harmony Hall“ Nach dem Winter kommt er – nur nicht die Hoffnung aufgeben! Mit sonniger Leichtigkeit.
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