Wirtschaft 02.11.2017

Wohnungseigentum: Rumänien top, Österreich flop

APA20123098-2_04092014 - WIEN - ÖSTERREICH: THEMENBILD - Illustration zum Thema Miete / Wohnungen / Wohnbau / Mietpreise / Eigen… © Bild: APA/HELMUT FOHRINGER

Alpenrepublikaner liegt im EU-Vergleich an vorletzter Stelle, nur Nachbar Deutschland schlechter.

Die Österreicher liegen beim Wohnungseigentum nur an vorletzter Stelle unter den 28 EU-Staaten. Noch schlechter liegt nur noch Deutschland, wo 51,7 Prozent in einem Eigenheim wohnen, in der Alpenrepublik sind es mit 55,0 Prozent etwas mehr. Der EU-Durchschnitt liegt laut Eurostat bei 69,3 Prozent. Spitzenreiter ist Rumänien mit 96,0 Prozent.

Wohnen im Eigentum
Personen, die im Eigenheim leben, in Prozent, Rang innerhalb der EU - Säulengrafik GRAFIK 1114-17, 88 x 55 mm © Bild: APA
Hinter Rumänien folgen Litauen (90,3 Prozent), Kroatien (90,1 Prozent), Slowakei (89,5 Prozent) und Ungarn (86,3 Prozent). Über dem EU-Durchschnitt liegen noch Polen (83,4 Prozent), Bulgarien (82,3 Prozent), Estland und Malta (je 81,4 Prozent), Lettland (80,9 Prozent), Tschechien (78,2 Prozent), Spanien (77,8 Prozent), Portugal (75,2 Prozent), Slowenien (75,1 Prozent), Griechenland (73,9 Prozent), Zypern (72,5 Prozent), Finnland (71,6 Prozent) und Belgien (71,3 Prozent).

Unter dem EU-Durchschnitt rangieren die Niederlande (69,0 Prozent), Schweden (65,2 Prozent), Frankreich (64,9 Prozent), Großbritannien (63,4 Prozent), Dänemark (62,0 Prozent), Österreich (55,0 Prozent) und Deutschland (51,7 Prozent).

Keine Daten lagen aus Irland, Italien und Luxemburg vor.

( Agenturen , sho ) Erstellt am 02.11.2017