Sponsored Content
16.11.2018

Schritt für Schritt Geld zur Seite legen

Die Sparbuchzinsen liegen brach und Immobilien sind kaum noch zu bezahlen. Auch an den Kapitalmärkten geht es nicht mehr nur aufwärts. Wie lässt sich in einem solchen Umfeld etwas mehr aus seinem Geld machen?

Aktuell gibt es am Sparbuch zwischen 0,01 und 0,4 Prozent Zinsen. Dass sich das herkömmliche Sparen damit nicht mehr wirklich lohnt, liegt auf der Hand. Der Quadratmeterpreis bei Immobilien ist in Wien in den vergangenen Jahren auf über 4.000 Euro auch in schlechteren Lagen gestiegen. In Spitzenlagen sind sogar Quadratmeterpreise über 10.000 Euro die Regel, denn die Ausnahme. Und auch die europäischen Aktienmärkte haben in den letzten Monaten Gewinne eingebüßt. Das heimische Börsen-barometer ATX hat nur in den vergangenen drei Monaten über sieben Prozent verloren, der deutsche Leitindex DAX gab sogar um über acht Prozent nach. Wie soll man angesichts einer solchen Ausgangslage Vermögen aufbauen?

Viele ungenutzte Chancen

Sinnvoll anlegen ist derzeit nicht ganz einfach, aber es geht. Markus Gremmel, Leiter Marketing und Produkte der BAWAG P.S.K: „Laut Österreichischer Nationalbank horten die Österreicher derzeit Spareinlagen von rund 252 Milliarden Euro auf Sparbüchern. Doch am Sparbuch lässt sich kein Vermögen aufbauen. Wer heute mehr will als die aktuellen Sparbuchzinsen, kommt an Wertpapieren nicht vorbei.“ Doch auch die aktuelle Börsengroßwetterlage mit US-Handelskrieg, drohendem Brexit und bevorsteher möglicher Zinsanhebung im Euroraum wirkt nicht gerade wie eine Einladung. „Nachdem die Börsen in den vergangenen zehn Jahren nur eine Richtung kannten, ist es natürlich etwas schwieriger geworden, an den Kapitalmärkten zu investieren. Aber es gibt noch viele ungenutzte Chancen und bei einer breiten Streuung und einem mittel- bis langfristigen Anlagehorizont, lässt sich am Börsenparkett mehr Rendite holen als am Sparbuch“, so Gremmel.

Eine Möglichkeit dazu sind Sparpläne auf Investmentfonds. Diese eigenen sich besonders für Privatanleger, die nicht ständig die Börse im Blick behalten können oder wollen. Legen Anleger per Sparplan an, wandert automatisch monatlich ein festgelegter Betrag vom Konto ins Depot und wird in ausgewählte Fonds investiert. Das geschieht ganz unabhängig davon, wie die Kurse gerade stehen.

„Investiert der Anleger regelmäßig einen festen Betrag, kauft er bei fallenden Kursen eine höhere Anzahl von Fondsanteilen, bei steigenden Kursen weniger. Das führt vor allem bei stärker schwankenden Kursen dazu, dass der durchschnittliche Einstandspreis des Anlageobjekts sinkt.“

Markus Gremmel, Leiter der BAWAG P.S.K.

Timing muss stimmen

Durch den Fondssparplan, hat man auch kein Problem mit dem richtigen Einstiegszeitpunkt. Es klingt ja einfach: Wertpapiere sollte man kaufen, wenn die Kurse am tiefsten stehen, und verkaufen, wenn sie ihren Höhepunkt erreicht haben. Das Problem ist nur, dass auch die besten Börsenprofis nicht in der Lage sind, diese Zeitpunkte exakt zu bestimmen. Die Gefahr, bei einer Einmalanlage zu hoch einzusteigen und dadurch ein erhöhtes Risiko durch Marktschwankungen einzugehen, ist immer gegeben. Doch dieses Risiko lässt sich mit Sparplänen minimieren. Denn bei ihnen kommt der Cost-Average-Effekt zum Tragen.

So funktioniert der Cost-Average Effekt

Durch den Sparplan nutzt man den Cost-Average-Effekt voll aus und reduziert hier entscheidend das Einstiegsrisiko. Grund: Dadurch, dass ein Anleger meist monatlich für einen gleichbleibenden Betrag bei fallenden Kursen mehr Anteile und bei steigenden Kursen weniger Anteile kaufen kann, mittelt sich über einen langen Zeitraum hinweg der durchschnittliche Kaufkurs. Die Auswirkungen des Cost-Average-Effekts fallen umso stärker aus, je länger der Fondssparplan läuft und je volatiler der Kurs der Fonds ist, in die investiert wird.

Zu wenig Streuung

Wählt man für seinen Sparplan einen breit gestreuten Fonds dann lässt sich damit ein weiteres Risiko der Wertpapieranleger verringern. Zum Beispiel neigen Anleger dazu Aktienanlagen überwiegend auf dem Heimatmarkt überproportional zu gewichten. Beliebt sind etwa Investitionen in den den ATX, dem Blue-Chip-Index der Wiener Börse. Wer aber nur in den ATX investiert, macht zum Beispiel den Fehler, dass sein Aktienportfolio nicht ausgewogen ist, weil er nur auf den österreichischen Markt fokussiert ist und das ein sehr kleiner und gleichzeitig sehr volatiler Markt ist. Viel besser ist es zum Beispiel in weltweit veranlagende Fonds zu investieren, denn es ist höchst unwahrscheinlich, dass alle Märkte weltweit einen Abschwung erleben. Gremmel: „Eine breite Streuung des Risikos gehört zum A und O einer vernünftigen Geldanlage. Nur in einzelne Branchen, Regionen, Rohstoffe oder Edelmetalle zu investieren erhöht das Verlustrisiko deutlich.“

Jetzt ist Know-how gefragt, das Amundi, einer der größten Vermögensverwalter Europas und seit 2015 Partner der BAWAG P.S.K., bieten kann. Erfahrene Fondsmanager balancieren in den Investments Erträge und Risiko bestmöglich aus. Dabei kommen langjährig erprobte Strategien zum Einsatz. Abgestimmt auf die jeweiligen Anlegerbedürfnisse und Risikoneigungen können Anleger aus einer breiten Palette verschiedener Fonds von Amundi bei der BAWAG P.S.K. die geeignete Lösung.

Alle Informationen zum Thema Veranlagung finden Sie auf veranlagung.bawagpsk.com.

Marketingmitteilung iSd WAG 2018. Die Informationen stellen kein Angebot, keine Anlageberatung sowie keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Die veröffentlichten Prospekte und die Kundeninformationsdokumente (Wesentliche Anlegerinformationen) stehen Ihnen in deutscher Sprache kostenlos bei der Verwaltungsgesellschaft, der BAWAG P.S.K. bzw. deren Filialen sowie unter www.amundi.at zur Verfügung.