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24.10.2018

Quartalsausblick: Solide Gesamtlage trotz Sorgen um Italien

Die US-Konjunktur läuft für den Volkswirt der BAWAG P.S.K. auf Hochtouren.

Die US-Wirtschaft erlebt aktuell eine absolute Hochkonjunktur: Wichtige Wachstumsindikatoren notieren auf den höchsten Werten seit 2004, es herrscht mit einer Arbeitslosenquote von 3,9 Prozent Vollbeschäftigung, die Anzahl der neu geschaffenen Arbeitsplätze übertrifft sogar optimistische Schätzungen der Experten und das Bruttoinlandsprodukt (BIP) dürfte 2018 mit etwa drei Prozent so kräftig wie zuletzt 2005 wachsen. Auch in Europa sinkt die Arbeitslosenquote auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren und die meisten Wachstumsprognosen gehen von einer soliden Konjunktur aus.

Politische Risiken

Nach Handelskrieg, Brexit und der Türkei-Krise überschattet abermals ein politisches Thema die an sich sehr solide Konjunkturlage. Steuersenkungen, früher Pensionsantritt und ein bedingungsloses Grundeinkommen bringen die italienischen Staatsfinanzen aus dem Gleichgewicht. Bei internationalen Investoren und Ratingagenturen dürften die geplanten Maßnahmen darum auf wenig Zustimmung stoßen. So dürften Zinsen italienischer Staatsanleihen nach dem steigenden Budgetdefizit höher ausfallen als zuvor. Eine Herabstufung der Bonitätsbewertung durch Ratingagenturen ist sehr wahrscheinlich.

Wer dem mittlerweile zehn Jahre währenden Börsenaufschwung nicht traut, findet bei der BAWAG P.S.K. spannende Alternativen.

Ingo Jungwirth, BAWAG P.S.K.

Italien weckt auch Erinnerungen an die Staatssschuldenkrise Griechenlands, die Europa 2010 in eine große Krise stürzte. Mit rund 60 Millionen Einwohnern und einem Anteil von 15 Prozent an der Wirtschaftsleistung der Eurozone ist Italien ein wirtschaftliches Schwergewicht in der Europäischen Union.

Aber im Gegensatz zu Griechenland ist Italien nur im geringen Ausmaß von internationalen Investoren abhängig. Der italienische Staat verschuldet sich hauptsächlich bei seiner eigenen Bevölkerung, den eigenen Banken und Versicherungen. Ein plötzliches Ende dieser Finanzierung ist darum deutlich weniger wahrscheinlich als im Fall Griechenlands, als ausländische Investoren plötzlich keine Gelder mehr zur Verfügung stellten.

Außerdem verfügt Italien über einen Leistungsbilanzüberschuss, was ein Anzeichen für die starke internationale Wettbewerbsposition seiner Wirtschaft ist.

Ausblick

Nach Jahren des starken Wirtschaftswachstums und anhaltend optimistischen Konjunktursignalen drängt sich die Frage auf, wie lange dieser Aufwärtstrend noch anhalten wird. Vergangene Finanzkrisen und Kursabstürze an den Aktienmärkten wurden meist durch eine Verschlechterung der Konjunkturlage begleitet. Für eine Konjunkturschwäche oder gar Rezession gibt es im Moment keinerlei Anzeichen.

Doch wer dem mittlerweile zehn Jahre währenden Börsenaufschwung nicht mehr ganz traut, findet bei der BAWAG P.S.K. eine spannende Alternative. Mit der AnlageKombi trifft Sicherheit auf Ertragschancen. Dabei werden ein Kapitalsparbuch mit überdurchschnittlich hohen Zinsen und ausgewählte Wertpapiere miteinander kombiniert – und ergibt eine attraktive Gelegenheit für Ihre Veranlagung. Ab einem Veranlagungsbetrag von 5000 Euro ist man schon dabei.

Ihr BAWAG P.S.K. Veranlagungsberater gibt Ihnen gerne Auskunft, wie Sie, passend zu Ihrem Ertrags-/Risikoprofil, Zinsen tanken können.

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Dies ist eine Marketingmitteilung im Sinne des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2018 (WAG 2018). Das bedeutet: Die Information stellt kein Angebot, keine Anlageberatung sowie keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Bei der AnlageKombi handelt es sich um ein Paket mehrerer Produkte gemäß Querverkaufsverordnung. Alle Informationen über die Ausgestaltung inkl. Risiken und Kosten erhalten Sie bei Ihrem/r BeraterIn.