Spotify: Antreten zur Revolution

Axel Bringéus, Regional Director von Spotify in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien
Foto: Spotify Spotify-Vertreter Axel Bringéus ist optimistisch.

2012. Musik aus dem Internet will die Branche aufmischen.

Besitz war gestern: Ständige Verfügbarkeit ist heute. Mit diesem Modell treten Online-Streaming-Dienste wie Spotify, Simfy oder Deezer an, um das Musikgeschäft endgültig zu verändern.

Platzhirsch ist Spotify: 2006 gegründet, ist der Dienst bereits in 13 Ländern vertreten. Das Geschäftsmodell ist einfach: Jeder kann auf Spotify die 16 Millionen verfügbaren Songs hören, will man dies auch ohne Werbeunterbrechung und am Handy tun, kostet das 9,99 Euro pro Monat.

"Wir sind der Meinung, dass sich die Art, wie wir Musik hören, über die kommenden Jahre auf jeden Fall verändern wird", meint Spotify-Vertreter Axel Bringéus zum BUSINESS. Musik solle künftig überall verfügbar sein – egal ob auf Computer, Smartphone oder Autoradio. Schon 20 Prozent aller Nutzer zahlen für das Service. Schwarze Zahlen gibt es aber noch nicht.

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(kurier) Erstellt am
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