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Katastrophen
03/27/2013

Sandy machte 2012 für Versicherungen teuer

Für die Versicherungen war es das drittteuerste Jahr seit Aufzeichnungen. 14.000 Tote waren weltweit zu beklagen.

Katastrophen haben im vergangenen Jahr weltweit 14.000 Todesopfer gefordert und zu wirtschaftlichen Schäden in der Höhe von 186 Mrd. Dollar (aktuell 145 Mrd. Euro) geführt.

Für die Versicherungen war 2012 mit 77 Mrd. Dollar versicherten Schäden das drittteuerste je verzeichnete Jahr. Mitverantwortlich für diese Schadenshöhe ist der Hurrikan Sandy, wie aus einer Studie der Rückversicherung Swiss Re hervorgeht.

Sandy war zugleich das teuerste Ereignis des Jahres, gemessen an den wirtschaftlichen und auch an den versicherten Schäden, hieß es in der Mitteilung zur Studie vom Mittwoch.

Alleine die wirtschaftlichen Schäden machen 70 Mrd. Dollar aus. Die versicherten Schäden beliefen sich auf 35 Mrd. Dollar. Swiss Re geht aufgrund von Simulationen davon aus, dass sich solche Katastrophen häufen, verursacht durch den Anstieg des Meeresspiegels.

Weiter haben seltene und relativ schwache Erdbeben in Italien die Versicherungen belastet. Die höchsten jährlichen Kosten für die Versicherungsindustrie ergaben sich mit 126 Mrd. Dollar im Jahr 2011 nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima.

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