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22.10.2017

Meine Pensionsvorsorge: sicher, schön und edel

Anlegern bietet sich nun die Chance, in Form eines Bauherrenmodells in ein Salzburger Architektur-Juwel zu investieren. Nach Fertigstellung der Renovierungs- und Umbauarbeiten 2020 wird das Faber Haus im Andräviertel ein Viersterne Plus Hotel beherbergen, dessen Mieteinnahmen gesicherte Einkünfte, etwa zur Pensionsvorsorge, bieten.

Faber Haus wird Viersterne Plus Hotel

1874 ließ Moritz Faber, Besitzer der Brauerei Liesing, ein prunkvolles Palais vom Wiener k.k. Hofbaumeister Sonnleitner errichten und eröffnete damit in der damaligen Salzburger "Neustadt", mittlerweile bekannt als Andräviertel und ein wirtschaftliches und touristisches Zentrum, eine neue Gestaltungsepoche.

Das Faber Haus direkt gegenüber des Congress Salzburg und in unmittelbarer Nähe des Schlosses Mirabell wird bald ein Viersterne Plus Hotel beherbergen, das in der boomenden Tourismusstadt Salzburg sichere Einnahmen bringt. Dazu wird das Palais im Wiener Ringstraßenstil mit einer Investitionssumme von 60 Mio. Euro revitalisiert und umgebaut. 2020 soll es in neuem Glanz erstrahlen.

Eine gute Nachricht für Kleinanleger

Schon ab einer Summe von 120.000 Euro, davon 35.000 Euro Eigenkapital und aufgeteilt auf vier Jahre, können sich Anleger am Projekt beteiligen. Das Projekt überzeugt zudem durch Vollvermietung nach Fertigstellung 2020, sowie durch 3 % gesicherte Mieterträge für mindestens 20 Jahre. Anteilseigner werden ins Grundbuch eingetragen und besitzen so ihr eigenes edles Stück an einer der besten Adressen der Mozartstadt.

Selten gelangt eine solche Immobilie auf den Markt und noch seltener haben heimische Anleger eine solche Investmentchance. Durch den Zusammenschluss mehrerer Bauherren ermöglicht die Linzer ifa AG die Entwicklung dieses Projekts.

Die Vorteile des Bauherrenmodells

Die Vorsorgewohnung ist nach wie vor beliebt, da durch indexgesicherte Mieteinkünfte ein langfristiges Zusatzeinkommen geschaffen wird. Je nach Lage und Art der Immobilie können die Einstiegspreise mitunter jedoch hoch sein.

Besonders attraktiv erscheint für viele deshalb das Bauherrenmodell. Durch die Bündelung zahlreicher Anleger wird eine große Investitionssumme ermöglicht und gleichzeitig bleiben Aufwand und Risiko für die Beteiligten sehr gering. Förderungen und beschleunigte Abschreibungsmöglichkeiten begünstigen dieses Modell zusätzlich. Die ifa AG kann in Sachen Bauherrenmodell auf mehr als 450 erfolgreiche Projekte verweisen - im Zusammenhang mit Revitalisierungen zu Hotels etwa auch auf das " Motel One" in der Elisabethstraße nahe der Wiener Staatsoper und das "Ruby Hotel" in den Wiener Sofiensälen.

Mehr Informationen finden Sie unter www.ifa.at.

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