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12/06/2018

Einfach mehr Komfort und Sicherheit

Krankenversicherung. Österreich hat eine gute Basisversorgung im Gesundheits- und Pflegebereich. Doch wer mehr will, muss selbst vorsorgen

Der österreichische Staat lässt sich laut Statistik Austria das Wohlergehen seiner Bürger einiges Kosten und hat 2017 beachtliche 104 Milliarden Euro für Sozialleistungen ausgegeben. Rund 46 Milliarden Euro davon flossen in die Alterssicherung und 27 Milliarden in den Gesundheitssektor. Die Alterspyramide stellt sich auf den Kopf und die Babyboomer Generation kommt in die Jahre. Waren 2017 laut Statistik Austria gut 18 Prozent der Bevölkerung älter als 65 Jahre, so sollen es laut Prognose für 2030 bereits 23 Prozent sein. Damit herrscht im Gesundheitswesen und vor allem bei der Pflege großer Handlungsbedarf und es tun sich Lücken im System auf.

Privat vorsorgen

Es wundert daher nicht, dass sich die private Krankenversicherung zunehmender Beliebtheit erfreut. Bereits 3,1 Millionen Österreicher, also mehr als jeder Dritte im Land, sind privat zusatzversichert. Auch wuchs die Anzahl der versicherten Personen mit Sonderklassetarifen in Österreich im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent auf ein Prämienvolumen von 2,1 Milliarden Euro. Fakt ist also, dass immer mehr Menschen in unserem Land eine private Krankenversicherung abschließen und es ist davon auszugehen, dass dieser Trend auch in den kommenden Jahren anhalten wird.

Mehr Komfort

Die Gründe liegen nicht zuletzt darin, dass wir Menschen immer öfter erkennen, dass die Gesundheit unser kostbarstes Gut ist und es dafür auch entsprechende Vorsorge braucht. Der Staat bietet zweifellos eine gute Grundversorgung, aber viele Menschen wollen einfach mehr als die gesetzliche Krankenversicherung bietet. Einbettzimmer im Krankenhaus, einen raschen Termin bei einem Wahlarzt oder attraktive Angebote zur Gesundheitsprävention gibt es nur im Rahmen einer privaten Krankenversicherung. Der Wunsch nach der individuell besten Behandlung steht immer mehr im Vordergrund und auch eine gute Gesundheitsvorsorge, die von der staatlichen Grundversorgung zum Teil nicht mehr bezahlt wird. Auch komplementärmedizinische Behandlungen stehen hoch im Kurs, von denen ein Großteil jedoch nur über die private Krankenversicherung bezahlt wird.

Pflege-Risiko

Auch wenn das Thema Pflege gerne verdrängt wird, so darf dieses Risiko nicht unterschätzt werden. Laut aktuellen Daten des Sozialministeriums gab es im Jahr 2017 in Österreich 456.000 pflegebedürftige Personen. Damit sind mehr als 5,25 Prozent der österreichischen Bevölkerung pflegebedürftig. Pflege-Experten befürchten sogar, dass sich diese Zahl in den kommenden 20 Jahren verdoppeln und das staatliche Pflegesystem an seine finanziellen Grenzen bringen wird. Seit der Abschaffung des Pflegeregress mit 1.1.2018 darf von einer Pflegeeinrichtung nur mehr auf das Einkommen des Pflegebedürftigen selbst zugegriffen werden. Ein allfälliger Fehlbetrag muss von den Bundesländern, also von der öffentlichen Hand, beglichen werden. Das ist eine große Erleichterung für Pflegebedürftige und deren Angehörige, allerdings darf dabei nicht übersehen werden, dass diese Regelung nur greift, wenn die Pflege stationär erfolgt. Damit betrifft diese Erleichterung lediglich rund zehn Prozent aller Pflegefälle – also circa 40.000 Personen – in Österreich.Mehr als 90 Prozent der Pflegegeldbezieher müssen somit auch weiterhin einen beträchtlichen Teil der Pflegekosten selbst tragen. Und genau hier kann eine private Pflegeversicherung helfen.

104 Milliarden Euro investiert die Republik Österreich in Sozialleistungen

3,1 Millionen Österreicher haben eine private Krankenversicherung

456.103 Menschen bedurften 2017 einer Pflege

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