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17.09.2018

Unternehmer: So schützen Sie sich vor Zahlungsausfällen

Die österreichische Wirtschaft floriert und trotzdem werden Rechnungen nicht immer pünktlich bezahlt. Wie kann ich mich dagegen schützen? Und was tun, wenn es doch so weit kommt?

Österreich geht es gut. Wie die vom KSV1870 durchgeführte Austrian Business Check-Umfrage zur Zahlungsmoral bestätigt, schätzen 71 Prozent der befragten Unternehmen die heimische Wirtschaftslage als positiv ein. Gleichzeitig möchte heuer rund ein Drittel seine Investitionen im Vergleich zu 2017 erhöhen. Aber: Rechnungen werden nach wie vor in jedem fünften Fall (19 %) mit Verspätung bezahlt.

Die Gründe dafür? Neben dem momentanen Liquiditätsengpass werden eine ineffiziente Verwaltung und Vergesslichkeit bei Firmen- bzw. Privatkunden als Top-Motive genannt. Nicht so im öffentlichen Bereich:

Knapp die Hälfte ist sich sicher, dass die Öffentliche Hand ihre Machtposition ausnützt, um nicht fristgerecht zu bezahlen.

Walter Koch, Geschäftsführer der KSV1870 Forderungsmanagement GmbH

Aus welchem Grund auch immer verspätet bezahlt wird: Den Firmen entstehen dadurch Kosten, die absolut vermeidbar wären – gerade jetzt. 

Checkliste zum Schutz vor Forderungsausfällen

In Österreich werden pro Jahr zumindest 1,9 Mio. Rechnungen in der Höhe von 1,35 Mrd. Euro selbst nach versendeten Zahlungserinnerungen und Mahnungen nicht bezahlt. Aber wie kann ich mich vor Zahlungsausfällen überhaupt schützen?

  • Vervollständigen Sie Ihre Kundenstämme.
  • Überprüfen Sie die Bonität nicht nur bei Neukunden und Großaufträgen, sondern auch laufend bei Bestandskunden.
  • Vereinbaren Sie Vertragsbedingungen und halten Sie diese schriftlich fest.
  • Stellen Sie Ihre Rechnungen direkt nach erfolgter Leistung.
  • Planen Sie Ihre Ein- und Ausgänge.
  • Überwachen Sie aktiv die Zahlungsziele Ihrer Kunden.
  • Verschicken Sie eine Zahlungserinnerung, sobald die Zahlungsfrist verstrichen und keine Zahlung erfolgt ist.
  • Haben Sie bereits gemahnt? Dann schalten Sie im Falle eines Zahlungsverzuges ein Inkassobüro ein.

Hier finden Sie auch 10 Tipps für ein professionelles Risikomanagement.

Wenn nichts mehr geht: der KSV1870 hilft!

60 Prozent der befragten Unternehmen müssen bei bis zu fünf Prozent ihrer offenen Rechnungen Maßnahmen ergreifen. Werden Zahlungsaufforderungen ignoriert, macht es Sinn, ein Inkassobüro einzuschalten: „Es ist nach wie vor so, dass ein Anruf von unserer Seite genügt und die Schulden werden beglichen“, so Koch. Denn in 85 Prozent der Fälle erreicht der KSV1870 eine außergerichtliche Einigung und es gelingt, durchschnittlich 85 Prozent des offenen Betrages einbringlich zu machen.

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