Boeing 787 Dreamliner airframe #8 is tugged out for takeoff departure from Paine Field in Everett, Washington in this September 27, 2011 file photo, for delivery to the 787's first customer, All Nippon Airways (ANA) of Japan. On December 4, 2012, the same day that one of its new 787 Dreamliners made an emergency landing because of a mechanical problem, Boeing said that U.S. regulators would require the entire fleet of 787 jets to be inspected for a possible fuel line problem. REUTERS/Anthony Bolante/Files (UNITED STATES - Tags: TRANSPORT BUSINESS)

© Reuters/ANTHONY BOLANTE

Mögliche Lecks
12/05/2012

"Dreamliner" müssen zum Sicherheitscheck

Der Vorzeige-Jet beschert Boeing Probleme. Wegen möglicher Fertigungsfehler müssen alle "Dreamliner" zum Check.

Der Flugzeugbauer Boeing muss sich bei seinem Vorzeige-Jet 787 "Dreamliner" mit undichten Treibstoffleitungen herumschlagen. Nachdem mehrere Maschinen wegen Lecks repariert wurden, müssen nun alle Flugzeuge des Typs auf Fertigungsfehler untersucht werden, wie die US-Luftfahrtbehörde FAA am Mittwoch in Washington mitteilte.

Die undichten Stellen könnten dazu führen, dass dem Flugzeug der Treibstoff ausgehe, ein Triebwerk an Kraft verliere oder gar ein Feuer ausbreche. Bisher hatten die japanischen Fluggesellschaften Japan Airlines und All Nippon Airways mit dem Mangel zu kämpfen.

Neben Japan Airlines und All Nippon zählt auch die Air India zu den größten Boeing-787-Kunden. Der 787 "Dreamliner" hatte schon in der Entwicklungsphase mit zahlreichen Problemen zu kämpfen. Die Auslieferung der ersten Maschinen hatte sich um dreieinhalb Jahre verzögert.



 

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