Attila Dogudan freut sich: "Als österreichischer Caterer habe ich mir in Paris nicht allzu große Chancen ausgerechnet."

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Gastronomie
10/21/2014

Do&Co gewinnt Rennen um Catering für Fußball-EM 2016

Rund 70 Millionen Euro zusätzlichen Umsatz soll das Sport-Großevent in die Kassen spülen.

Der heimische Catering-Konzern Do&Co kann sich über einen Riesen-Auftrag freuen. Er wird die Verpflegung bei der Fußball-Europameisterschaft 2016 übernehmen. Rund 70 Millionen Euro zusätzlichen Umsatz soll dieses Sport-Großevent in die Kassen spülen.

Do&Co-Chef Attila Dogudan ist zufrieden und überrascht zugleich. "Als österreichischer Caterer habe ich mir in Paris nicht allzu große Chancen ausgerechnet", sagte er zum KURIER. Immerhin gilt Frankreich als Mekka der Gourmets. Die Übernahme der französischen Delikatessenfirma Hediard im Sommer dürfte Do&Co für den Zuschlag zum EM-Catering nicht zum Nachteil gereicht haben.

Für Dogudan ist das Catern bei Fußball-Europameisterschaften allerdings fast schon Routine. 2004 bekochte Do&Co Gäste und Sportler bei der EM in Portugal, 2008 in Österreich und der Schweiz und 2012 in Polen und der Ukraine. Jedes dieser Events brachte Do&Co einen kräftigen Wachstumsschub. Aber auch der Gewinn erfuhr dadurch einen Aufwärtstrend. Die EM in Polen und der Ukraine etwa beflügelte das Ergebnis um zwei Millionen Euro.

Paris aber sollte noch viel mehr einbringen. Immerhin spielen dort erstmals 24 Mannschaften. Bisher waren es immer 16.

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