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25.10.2017

Darum investiert man in ein Palais!

Ein historisches Gebäude zu renovieren ist nicht einfach. Sanierung sowie Denkmalschutz und andere Auflagen erfordern großes Fachwissen und Erfahrung. Dennoch ist der edle Prunk ein rentables Investment – wenn man den richtigen Partner an seiner Seite hat.

Touristenmagnet Salzburg

Mit mehr als 1,6 Mio. Ankünften und 2,8 Mio. Nächtigungen im Jahr 2016 konnte Salzburg, nach 2015, abermals einen Nächtigungsrekord verzeichnen. Das hat auch eine erhöhte Nachfrage an Hotels zur Folge – insbesondere jene der gehobenen Kategorie.

Faber Haus wird Viersterne Plus Hotel

1874 wurde das Faber Haus im zentralen Salzburger Andräviertel unter dem k.k. Hofbaumeister Sonnleitner im Wiener Ringstraßenstil errichtet. Nach Fertigstellung der Renovierungs- und Umbauarbeiten wird das historische Gebäude 2020 ein Viersterne Plus Hotel beherbergen. Möglich wird dieses Projekt durch ein Bauherrenmodell der Linzer ifa AG. Das Besondere daran: Dadurch haben auch heimische Anleger kleinerer Investitionssummen die Möglichkeit, in eine exquisite Immobilie zu investieren.

Zusammenschluss mehrerer Bauherren

Beim Bauherrenmodell wird eine große Investitionssumme unter mehreren Anlegern aufgeteilt. Alle Anteilseigner werden ins Grundbuch eingetragen und gleichzeitig bleiben Aufwand und Risiko gering. Schon ab einer Summe von 120.000 Euro, davon 35.000 Euro Eigenkapital und aufgeteilt auf vier Jahre, können sich Anleger am Palais Faber beteiligen. Das bringt gesicherte Mieteinnahmen für mindestens 20 Jahre und 3 % Rendite nach allen Abzügen und Steuern.

Vorsprung durch Erfahrung

Die ifa AG hat bereits über 450 Immobilienprojekte erfolgreich abgewickelt. In der Revitalisierung von Hotels zählen dazu etwa das „Motel One“ in der Elisabethstraße nahe der Wiener Staatsoper und das „Ruby Hotel“ in den Wiener Sofiensälen.

Mehr Informationen zur Anlegemöglichkeit Palais Faber finden Sie auf www.ifa.at.