Content-Driven-Advertising-Integration von Vossen am Beispiel von Woman.at. (c: contented technologies)
Wirtschaft atmedia
05/09/2014

Vossen nutzt Cotent Driven Advertising

atEs liegen noch Online-Werbepotenziale brach. Contented Technologies, ein junges, gemeinsames Unternehmen zweier alter Hasen der Online-Branche - Boris Schärf und Jürgen Schmidt - erschließt mit der Eigenentwicklung, die sie Content Driven Advertising nennen, Online-Werbepotenzial. Mit Vossen gemeinsam. "Für uns war Online-Werbung bisher kaum sinnvoll einzusetzen", kommt Paul Mohr an dieser Stelle ins Gespräch.

Der Vossen-Geschäftsführer umging Online-Werbung bislang, weil, wie er sagt, "Badetextilien eine relativ kleine Zielgruppe haben". Und, fügt er hinzu, "wirbt man im Internet muss man entweder teure Streuverluste in Kauf nehmen oder auf Suchmaschinen-Werbung setzen".

Mohr sieht mit Content Driven Advertising seine bisherige Online-Werbe-Abneigung überwunden. Damit konnte er die Kampagne A Touch of Energy auch digital umsetzen.

Contented Technologies entwickelte hierfür ein Native Advertising-Modell. Dieses basiert auf Themenstrecken, die gemeinsam mit und neben redaktionellen Inhalten in Online-Medien publiziert werden. Im Falle von Vossen wurden in entsprechenden Umfeldern service-orientierte Inhalte, die mit Zu Hause eine Wellness-Oase schaffen oder Geheimtipps gegen Stress und Hektik betitelt sind, integriert, wodurch sich eine Zielgruppen-Selektion und -Verfeinerung ergibt, Vossen höhere Kontaktqualität und damit eine effektivere Ansprache bekommt.

Anders ausgedrückt Content, der sich an den redaktionellen Inhalten des Werbeträgers und an den Informationsbedürfnissen der Zielgruppe in den jeweiligen Platzierungsumgebungen ausrichtet, transportiert, getrennt von diesen redaktionellen Inhalten, die Werbung.

Schärf und Schmidt sind überzeugt, dass sie, wie sie betonen, "ein Konzept fanden, dass die klare Trennung zwischen Redaktion und Werbung garantiert und dennoch redaktionell aufbereiteten Content zum Träger von werblicher Kommunikation macht".

Sie ergänzen: "Wir lösen mit Content Driven Advertising bestehenden Probleme der Online-Werbung." Die wichtigste Lösung ist die zuvor beschriebene Trennung von Redaktion und Werbung bei gleichzeitiger Arbeit mit Inhalt als Werbeträger und Zielgruppen-Kontakt. Und wir können, weisen Schmidt und Schärf darauf hin, "Zielgruppen-Selektion, Kampagnenabwicklung und Reporting umsetzen".

Paul Mohr bescherte dieser Online-Werbeweg "eine Interaktionsrate von über 15 Prozent". Denn "15 Prozent der Leser des Themenumfeldes hatten sich auch nachweislich mit unseren Werbemitteln direkt im Umfeld auseinandergesetzt. Über 1,5 Prozent klickten auf den integrierten Banner", skizziert Mohr Ergebnisse aus dem Kampagnen-Reporting, die er als "unüblich hohen Wert" beurteilt.

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