Wirtschaft atmedia
02/19/2009

Thurnhers Sonntagserscheinung

at // Der mit anderen 1977 den Falter gegründet habende Armin Thurnher will sich zur Sanierung des ORF die Abschaffung des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks vorstellen. Er zwingt sich, dafür einen Stiftungsrat, bestehend aus Eva Dichand, Wolfgang Fellner sowie "zwei Sendboten der Kronen Zeitung, dazu jemand von der News-Gruppe" zu konstruieren. Thurnher: "Der erfreuliche Nebeneffekt wird eine freundliche Berichterstattung für das Unternehmen und für die Regierung sein, die Printmedien wiederum werden sich mithilfe des ORF sanieren." Und Thurnher ringt sich noch eine zukünftige Eigentümerstruktur ab: "45 Prozent geht an Raiffeisen, die haben eh schon die Sender und Monika Lindner, 45 Prozent gehen an ein Konsortium mit Dichand, den Fellners, der WAZ und der News-Gruppe, Ö1 geht an Styria, also an die Kirche, aus dem Rest machen wir eine Art bebilderten Schulfunk. Sämtliche Landesstudios bekommt Erwin Pröll."

Falter, Nr. 8, Seite 5
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