© Jung von Matt/Erste Bank

mygeorge.at
01/15/2015

Warum George zu George wurde

Mit der Teaser-Kampagne für mygeorge.at, dem neuen Digital-Banking-Angebot der Erste Bank, schaffte Jung von Matt maximale Aufmerksamkeit.

Es ist eine Teaser-Kampagne wie aus dem Lehrbuch. Seit Wochen schon ist George allgegenwärtig. Von Fernsehen bis Twitter reicht sein Erscheinen. Das Rätselraten ist entsprechend groß. Mittlerweile ist durchgedrungen: George ist Namensgeber des neuen Digital-Banking-Angebots der Erste Bank, vonmygeorge.at. Alle Details dazu werden am Freitag in einer Pressekonferenz gelüftet werden.

Hinter der Kampagne stecken die Kreativen von Jung von Matt. "Unser Briefing an die Agentur war: neugierig machen, Aufmerksamkeit erregen und die Menschen dazu bringen, sich auf mygeorge.at zu informieren. Das alles in einem innovativen, einfachen und kreativem Format - so wie George selbst eben ist", erklärt Maja Kölich, Werbeleiterin der Erste Bank, die mit Mario Stadler (Marketingleiter) und Gerhard Harrauer (Werbung digital) von Seiten des Geldinstituts für die Marken-Einführung verantwortlich zeichnet.

Digitale Präsenz

Die Zielgruppe ist klar definiert: "Alle Menschen, die ihr Geldleben bereits jetzt teilweise digital managen oder das mit George erstmals tun wollen. Und die dabei eine Userexperience erleben, die sie davor mit ihrem alten Banking noch nicht erlebt haben", so Kölich zu atmedia.at.

Entsprechend stark ist der Digital-Anteil am Werbeauftritt. "Da es sich bei George um ein digitales Produkt handelt, liegt natürlich auf unserer digitalen Präsenz ein wesentlicher Schwerpunkt - Online und Mobile-Ads, Twitter etcetera." Die Twitter-Kampagne mit den (hier abgebildeten) amüsanten Sujets haben übrigens die Social-Media-Spezialisten von Digital Affairs geplant und führen sie auch durch.

Kölich: "Die Kampagne ist eine 360-Grad-Kampagne. Wir sind mit Teaserspots im TV präsent, haben einen sehr starken Out-of-Home Fokus - Plakate, Citylights, Projektionen, Großfläche - und haben eine ausgewählte Print-Präsenz."

Doch warum heißt George denn überhaupt George? Kölich: "Vor über 100 Jahren revolutionierte Lawrence Sperry die Luftfahrt. Er erfand den ersten Auto-Piloten, der liebevoll George genannt wurde. 'Let George do it!', 'Lass George das machen!', wurde bald zum buchstäblich geflügelten Satz, der für Vertrauen in Technologie stand. In Erfindungen, die das Leben einfacher und sicherer machen. George, der Autopilot ist unser Vorbild für George, das modernste Banking Österreichs. Eine Erfindung, die Routineaufgaben abnimmt, Finanzgeschäfte erleichtert und intelligent unterstützt. George macht digitales Banking wirklich persönlich - wir nennen ihn daher beim Namen!".

Details zum george.at-Angebot selbst gibt es hier.

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