Norbert Striedinger macht mit diesem Bild klar, wo im Geschäft mit all about apps die Prioritäten liegen und worum sich all die Arbeit des Startups dreht (c: all about apps)
Wirtschaft atmedia
09/21/2012

Striedingers Appsichten

atFür Norbert Striedinger, dem Geschäftsführer von all about apps, einem fast schon zweijährigen Startup, haben Apps längst nichts mehr mit Absichten zu tun. Er konzentriert sich mit seinem Unternehmen auf Business-to-Business-Apps, die unternehmensintern zum Einsatz kommen. Denn diese nicht verbreitungsorientierten Dienste haben in Unternehmen eine Aufgabe: Kosten zu sparen.

"Mitarbeiter und Kunden sind mit der Nutzung von Smartphones vertraut. Daher sind nutzerseitige technische Einstiegshürden niedrig sowie das Vertrauen in und die Akzeptanz für die Endgeräte hoch", skizziert Striedinger. Weiters kann, wie er argumentiert, mitunter die Anschaffung teurer Einsatzgeräte - er nennt als Beispiels Barcode-Scanner - entfallen und die Installation sowie das Update arbeitsnotwendiger Software mit Mobil-Infrastruktur einfacher und schneller erfolgen.

Der all about apps-Geschäftsführer hält den Einsatz von Apps im Vertrieb, im kundenseitigen Service und als Elemente der innerbetriebliche Prozess-Optimierung als effektiv. Striedinger weiß wovon er spricht. Denn mit Trumpf Bend Guide und Cialis für die Pharma-Firma Lilly produzierte Striedingers Team zwei Apps, die im Außendienst eingesetzt werden.

Er weißt auch darauf hin, dass Business-to-Business-Apps nicht trotzdem eines Tages ihren Weg aus dem vordefinierten, geschlossenen Benutzerkreis hinaus finden und in erweiterter oder adaptierter Form auch in App-Stores für Endkonsumenten verfügbar sein werden.

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