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Wirtschaft atmedia
10/09/2014

StarsTube für YouTube-Stars

Ein österreichisch-deutsche Koproduktion ist das von Wien aus verlegerisch geführte und in Deutschland vertriebene Magazin StarsTube.

Sarah Egner nennt sich selbst die "Idee hinter StarsTube". Sie ist gemeinsam mit Patricia Mühlbauer geschäftsführende Gesellschafterin der in Wien ansässigen StarsTube GmbH, die die unternehmerische Basis für das Magazin StarsTube ist. Egner entwickelte gemeinsam mit dem Christopher Pilz die Zeitschrift, die mit Oktober im deutschen Print- und Magazin-Markt etabliert werden soll. Die Zeitschrift dreht sich um Menschen, die mit und über YouTube zu Stars wurden.

Egner, die für die optische und kreative Wirkkraft verantwortlich ist, und Pilz, der Vertrieb und Marketing verantwortet und sich als Organisationsleiter tituliert, wollen StarsTube monatlich und mit einem Umfang zwischen 32 und 42 Seiten veröffentlichen. Die Zeitschrift wird in Deutschland über Kioske, Discounter und Shops mit Zeitschriften-Angebot vertrieb. Die Einzelausgabe ist mit 1,50 Euro bepreist.

StarsTube soll an eine junge Zielgruppe - 15- bis 29-Jährige - verkauft werden. Innen werden pro Ausgabe rund neun YouTube-Stars vor und hinter ihren digitalen Kulissen gezeigt. In der analogen Inszenierung setzen Egner und Pilz auf die Zielgruppen-Wirksamkeit von Poster, Autogramm-Karten, Sticker, Sammelkarten, etc. Beide gehen einen interessanten und beobachtenswerten Weg. Noch dazu in einer Phase in der das fast schon "Jahrhunderte alt wirkende" Bravo so weit Zielgruppen-Bodenkontakt verloren hat, dass es auf vierzehntätigen Erscheinungsrhythmus umgestellt werden musste, um es zu retten.

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