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Entschuldigung
12/01/2014

"Presse" distanziert sich von "Ohrenzieher"-Artikel

In einer Stellungnahme entschuldigt sich "Presse"-Chefredakteur Rainer Nowak für einen Artikel, der Gewaltanwendung an Kindern befürwortet.

von Mathias Morscher

Am Sonntag gingen in den Social Media-Kanälen die Wogen um einen Artikel in der Presse am Sonntag hoch. Unter dem Titel "Wer Strafe nicht vollzieht, wird unglaubwürdig" wurde von Wolfgang Greber ein gewisses Maß an Gewalt als Form der Kindererziehung befürwortet. Am Montagvormittag distanzierte sich Presse-Chefredakteur Rainer Nowak von dem Text. Er schreibt auf diepresse.com:

"'Wer Strafe nicht vollzieht, wird unglaubwürdig'" von Wolfgang Greber ("Presse am Sonntag" 30. 11.), in dem Gewaltanwendung als "ultima ratio" in der Kindererziehung bezeichnet wird, entspricht weder der Blattlinie dieser Zeitung noch zeitgemäßer Pädagogik. Daher – und das ist eine traurige Premiere – distanzieren wir uns vom Inhalt dieses Artikels. Unsere interne Kontrolle hat am vergangenen Samstag versagt. Wir bedauern dies."

Am frühen Montagnachmittag meldete sich auch Wolfgang Greber, der Autor des Textes, zu Wort:

"Ich möchte mich hiermit in aller Form von meinen Formulierungen im letzten Drittel meines Textes 'Wer Strafe nicht vollzieht, wird unglaubwürdig' in der 'Presse am Sonntag' über körperliche Gewalt als Erziehungsmittel letzter Instanz zu distanzieren. Sie sind in der Eile der Produktion ungeschickt verfasst worden und können leicht missverstanden werden. Ich halte auch im Namen meiner Frau ausdrücklich fest, dass körperliche Gewalt bei uns zuhause keinen Platz hat."

„Ohrenzieher“ & „übers Knie legen“

In dem umstrittenen Artikel beschreibt Wolfgang Greber das Leben mit seinem dreieinhalbjährigen „Kristallkind“. Harsche Worte und Androhung von Strafen wie zum Beispiel „Eine ganze Woche lang nicht fernsehen“ bringen quasi nichts, wenn man sie nicht vollziehe. Deshalb finde Greber „Übers-Knie-Legen“ okay - das er „aber demonstrativ-inszeniert und nur mit leichtem Klopfen durchführe; es geht darum, das Kind in eine „blöde“ Lage zu bringen, die nicht wehtut. Und meist müssen wir beide dann lachen.“ Auch ziehe er seinen Sohn hin und wieder an den Ohren, wie er schreibt. „Wozu ich wirklich stehe, ist der Ohrenzieher als strengste Sanktion: Da wird M. nach ‚1, 2, 3‘ am Ohr gezogen. Nicht fest, aber doch. Nun, nachdem seine Trotzphase, die moderat war, vorbei ist, ist das fast nimmer nötig. Die (seltene) Androhung wirkt heute noch immer.“

Nicht zu persönliche Stellen

Ins Gesicht will er seinen Sohn aber nicht schlagen, denn eine „Körperstrafe muss aber, wenn überhaupt, in so seltenen wie homöopathischen Dosen sein, als Ultima Ratio und an Stellen, die nicht zu persönlich sind, so wie das Gesicht, weshalb ich die ‚gesunde Watsche‘ ablehne, ja!“

"Rücksichtslosigkeit“

Greber sieht in einer „totalen Gewaltfreiheit in der Erziehung“ einen „infantil-romantischen, militant-pazifistischen Irrglauben wie die Idee der Gewaltfreiheit in der Welt“ und unterstreicht diese These mit der eigenen Erfahrung: „Ich habe manch gewaltfrei erzogenes Kind erlebt, sie neigen zu Rücksichtslosigkeit und verbreiten oft negative Schwingungen.“

Die Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien verurteilte den strittigen Artikel Grebers in einem offenen Brief als unverantwortlich. Die Verteidigung und die Verharmlosung von Gewalt gegen Kindern in der Erziehung trage nicht zur Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung bei. "Wir würden Ihnen raten Erziehungsberatung in Anspruch zu nehmen, damit sie lernen können, wie in Zukunft Ihr Kind vor gewalttätigen Übergriffen von Ihnen geschützt werden kann."

Kleine Kinder hauen: Das ist echt arm

Der Kollege von der Presse tut einem ein bisschen leid: Über den rollt gerade ein heftiger Shitstorm hinweg. Der Kollege tut einem aber nur ein bisschen leid, nicht sehr, denn für das, was er schreibt, hat er allen Gegenwind verdient, lauten Protest, zornigen Einspruch, manche meinen sogar: eine Straf-Anzeige und die Meldung bei der Jugendwohlfahrt. Denn viel mehr leid als der Redakteur tut einem sein Kind, über dessen Erziehung er am Sonntag berichtete.

Mit wuchtiger Überzeugung beschrieb er dabei, wie er seinem zarten, kleinen Sohn, erst dreieinhalb Jahre alt, Gewalt nicht nur androht, sondern auch antut: Denn "wer Strafe nicht vollzieht, wird unglaubwürdig". Und unter Strafe versteht der Kollege körperliche Züchtigung, konkrete Gewalt: denn "mit guten Worten und etwas Gewalt erreicht man stets mehr als nur mit guten Worten". Er habe "manch gewaltfrei erzogenes Kind erlebt, sie neigen zu Rücksichtslosigkeit und verbreiten oft negative Schwingungen". Dann beschreibt er, wie er sein Kind, wenn es nicht tut, wie er will, anzählt – ihm also mit Gewalt droht – und wenn es auf Drei nicht aus Angst gehorcht, übers Knie legt und "mit leichtem Klopfen" bestraft, oder es am Ohr zieht. Und er hat dabei kein schlechtes Gewissen.

Auch wenn man kein Anhänger antiautoritärer Erziehung ist: Das ist vorgestriger, bösartiger, mitleiderregender Schwachsinn. Ja, Kinder brauchen Strukturen, Regeln, Verlässlichkeit. Aber für systematische und strukturelle Gewalt in der Erziehung gibt es keine Entschuldigung, und darf es auch nicht geben. Kleine Kinder hauen: ein trauriges Armutszeugnis. Der Entrüstungssturm, der über den Redakteur herein brach und die am Montag erfolgte, ziemlich halbherzige Distanzierung seiner Redaktion zeigt etwas – und zwar etwas Gutes: Es gibt für Gewalt in der Kindererziehung keinen gesellschaftlichen Konsens mehr. Der Kollege dachte, ein bisschen sei jetzt wieder ok: Aber das ist es nicht. Diesen Schritt haben wir aus gutem Grund gemacht, diesen Schritt gehen wir nicht mehr zurück.

Wut und Watschen

Erziehung ist harte Arbeit, die keine Ruhezeiten kennt und dennoch häufig zu nichts führt. Denn Erziehung ist oft der Versuch, die eigene Unvollkommenheit in wohlgeratenen Nachkommen zu kompensieren; das unendliche Bemühen, dem geliebten Kind alle Fehler zu ersparen, die man selbst um jeden Preis machen wollte.

Man erzieht und erzieht und zieht dabei oft am falschen Ende. Bis man eines Tages erkennt, dass das Vorleben – das unbewusste So-Sein der Eltern, das Kinder Tag für Tag beobachten – den Ausschlag gibt. Und nicht das unentwegte Tauziehen. Bis aber das Vorleben Wirkung zeigt, vergeht Zeit, in der Widerstand und Abgrenzung zur Identitätssuche gehören. Und das erzeugt bei den Eltern Ohnmachtsgefühle, Wut, Resignation. Erziehen heißt daher aushalten, die eigene Hilflosigkeit auskosten, die eigene Wut hinterfragen. – Zuschlagen ist leichter. Und Watschen sollen gesund sein. Viele sagen: "Ich konnte mir nicht anders helfen." Hilft das wirklich? Die Wut ist nach der Watsch’n nicht weg, sie ist nur bei wem anderen, sie hat sich fortgepflanzt.

Sehr geehrte Frau Braunrath, bezüglich Ihres kürzliche erschienen Artikels Wut und Watschen habe ich mir wieder ein treffendes Zitat von Karl Valentin in Erinnerung gerufen: "Erziehung ist zwecklos - die Kinder machen den Eltern ohnehin alles nach" treffender geht es nicht - oder ?

Liebe Fr. Braunrath, ich danke Ihnen für die einerseits sehr pointiert „Erziehungs-kritische“ aber andrerseits die Eltern in ihrer Not auch nicht verurteilende Glosse am letzten Samstag im Kurier. Kinder brauchen für ihre Entwicklung vor allem bedingungslose Geborgenheit und nahe stehende Vorbilder zur Orientierung. Dann kommen sie „wie ganz von selbst" ganz gut auf den Weg. Ich finde, das haben Sie fein getroffen und damit vielleicht die eine oder andere Ohrfeige verhindert. Mit freundlichen Grüßen Klaus Vavrik

Geschätzte Frau Braunrath! Zitat Ebner Eschenbach: "Grobheit ist geistige Unbeholfenheit." Vor fast 10 Jahren verstarb die Mutter meines damals 7-jährigen Sohnes Pablo an Krebs. Bin noch immer alleinerziehender Papa, wobei ich denke, dass man Kinder an der Oberstufe des Gym nicht mehr erziehen kann (man kann ihnen nur mehr den Weg zeigen). Aber: manchmal liebe ich meinen Buben so sehr, dass ich ihn aus "Zuneigung" an meine Brust drücken wollte - und ihn noch mehr drücken könnte - bis ihm die Luft weg bleibt. Frau Braunrath: Haben Sie Kind(er)? Kennen Sie diesen Gemütszustand? Watschen waren nie ein Thema, der Dialog war mir immer wichtig. Lust zum heftigen Drücken hätt´ ich aba schon des Öfteren gehabt. Ehrlich! Pablo ist grundsätzlich kuschelig und hilfsbereit. Aber wenn er eine Stromgitarre in die Hände bekommt - wird er Mr. Hyde! Der Latino, rechts außen. Mag Media-Print nicht unterschwellige Werbung für "Of Daydreams & Sleepwalkers" machen? Hä? Auf Facebook findet man die Buben auch. 3 X wöchentlich proben die jungen Männer im hauseigenen Studio (die Eltern der anderen Kids freuen sich über den von mir "geschützten" Raum), bald gibt es die erste CD mit Eigenproduktionen. Stolz, gewaltfrei und zufrieden.

Sehr geehrte Frau Braunrath ! Ihre heutige Zeilen auf der Titelseite sind das Beste und Berührendste, was ich zu diesem Thema lesen durfte. Chapeau !!! Diese Gedanken sollten alle Eltern und Erziehenden jeden Tag 1x bewusst lesen. Mit spezieller Hochachtung grüßt Sie aus dem Ländle. ..

Betreff: Wut und Watschen -> Eine andere Sicht Guten Abend Frau Braunrath, ich habe heute den Artikel gelesen und dachte mir ich teile Ihnen meine Meinung über die "gesunde Watschn" mit. Zuerst aber einmal kurz ein paar Informationen über mich, damit Sie in etwa sehen von wem die konträre Meinung zu der Watschn geschriebn wird. Ich selbst habe keine Kinder, bin jedoch in einer glücklichen Beziehung. Ich habe einen Beruf der mir Spaß macht und der es mir ermöglicht in mittelständischer Qualität zu leben. Auch mein Freundeskreis hat eine - wie ich es formulieren würde - gesunde Größe mit ausreichend sozialer Interaktion. Diese Informationen sollten nur zeigen, dass aus mir kein emotionaler Krüppel geworden ist, obwohl ich eine - im Vergleich zum heutigen Standard - rauere Kindheit hatte in welcher, die, wie die Österreicher gerne sagen, gesunde Watschn des Öfteren vorgekommen ist. Auch das "Hintern versohlen" war zu meiner Zeit noch gang und gebe. Sie haben in Ihrem Artikel von Wut gesprochen, und ich kann dieses Argument durchaus nachvollziehen. Manch eine Watschn mag durchaus aus Frustration oder aus Wut gegeben worden sein, doch den Effekt den Sie beschreiben, dass sich somit die Wut fortgepflanzt hat, kann ich nicht vollziehen, weshalb ich Ihnen meine Ansicht mitteilen möchte. Ein Kind kann von sich aus nicht entscheiden was richtig oder falsch ist. Dies behaupte ich mal so dreist entgegen der heutigen Ansicht der meisten Psychologen. Ein Kind kommt auf die Welt und hat Basisreflexe, doch weder kommt ein Kind mit dem Wissen auf die Welt wie unsere Gesellschaft funktioniert, noch was unsere Gesellschaft als richtig oder als falsch ansieht. Das bedeutet das Kind muss lernen. Ein Kind, hochbegabte Kinder - die sehr selten sind - mal ausgeschlossen, wird jedoch wenn es die Wahl hat, sich automatisch für den (kurzfristig) "leichteren" Weg entscheiden und von sich aus nicht viel Lernen sondern lieber mit anderen Kindern spielen. Das wiederum heißt nichts anderes, als dass ein Kind Führung braucht. Diese Führung können nur die Eltern geben, und dadurch wird das Kind zum Produkt der Erziehung seiner Eltern. Leider betrachten viele Eltern anscheinend heutzutage ihre Pflicht nur noch darin, ihr Kind mit Konsumgütern zu versorgen, um sich so der Verantwortung von Führung zu entziehen (ist zumindest mein Eindruck). Wenn nun das Kind jedoch einen groben Fehler macht - wie ihn unsere Gesellschaft definiert - woher sollte das Kind das wissen wenn es ihm nicht beigebracht wird? Nun kann man mit dem Kind durchaus reden, doch Kinder können auf "Durchzug" - schalten und man redet sich selbst den Mund wund, ohne dass das Kind das Gefühl/den Eindruck hat, dass dieser begangene Fehler von ihm/ihr eine Konsequenz hätte. Sogar das Gegenteil ist der Fall, es sieht dass durch sein Fehlverhalten die Aufmerksamkeit seiner Eltern steigt, und sie sich mit ihm beschäftigen und mit ihm reden, anstatt vor den Fernseher oder die Playstation/Wii/X-Box/Nintendo/Smartphone/Macbook zu setzen. Durch die Umstände in der heutigen Gesellschaft, und der ohnehin fehlenden Kommunikation zwischen den Menschen, hat das Kind, trotz der ermahnenden Worte der Eltern automatisch das Gefühl, dass Fehlverhalten zu Aufmerksamkeit führt und verbindet somit positive Aspekte mit seinem Fehlverhalten. Konträr dazu der Ansatz der gesunden Watschn: Das Kind macht einen Fehler und spürt unmittelbar danach, dass dieser Fehler sehr wohl schmerzhafte Konsequenzen nach sich ziehen kann und man im Leben durchaus aufpassen muss, da Schmerzen im Leben unvermeidlich sind begeht man Dummheiten. Kinder und Jugendliche kann man nicht vor Schmerzen generell bewahren, und durch das "Verhätscheln" der Kinder, lernen sie nie dass Fehler einfach nur falsch sind. Ich persönlich war kein braves Kind, sondern eher ein Rabauke. Dieser Rabauke hat mehr als eine Watschn erhalten, doch im Nachhinein hat mir jede dieser Watschn gezeigt, dass ich mich so nicht aufführen darf in unserer Gesellschaft, und somit brachte mich jede Watschn weiter auf den Weg auf dem ich heute bin und ich kann mit Stolz behaupten, dass ich finde, dass ich ein gutes und starkes Leben führe. Was die fortgepflanzte Wut betrifft. Ich bin in keiner Weise wütend auf meine Eltern, und besuche sie regelmäßig und wir unterhalten uns auch auf zivilisierte Art und Weise. Sie sehen also, ein paar Schmerzen im Leben, oder wie sagen würde, Schupser in die richtige Richtung, ruinieren kein Kind, nein es führt das Kind. Zwar nicht auf die angenehmste Art und Weise aber auf eine vorbereitende Art, sodass das Kind als Erwachsener durchaus mit Konsequenzen rechnet und somit eine bessere Abschätzung in heiklen Situationen hat. Verstehen Sie mich aber nicht falsch, unnötige Gewalt gegen Kinder, wie zB die vom Kurier berichtete "Strafdusche" gehen einfach zu weit und sind nur zu verurteilen. mit freundlichen Grüßen

Liebe Frau Braunrath, eloquent und berührend zugleich insb. der erste Teil Ihrer Glosse! Ich will ja nicht Teufel mit Beelzebub austreiben und den guten alten Menander ( 342/341-291/290 v.Chr.) bemühen, dessen Zitat Ὁ μὴ δαρεὶς ἄνθρωπος οὐ παιδεύεται [Der Mensch, der nicht geschunden wird, wird auch nicht erzogen] J.W. Goethe seiner Autobiographie „Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit“ als Motto vorangestellt hat*); wenn uns „schinden“ auch heute ein bissel anachronistisch anmutet, das Synonym „sich bemühen“ tut‘s auch, wie studieren von studiare kommt**).

Meine Mutter, eine gelernte Erzieherin hat mir, als die ersten Schwierigkeiten mit meinen Söhnen aufgetreten sind, folgendes geraten***): du hast relativ wenig Möglichkeiten wie (1) die drei R****), (2) das Prinzip der logischen Konsequenz und (3) Vorbild und Beispiel*****) – den Rest erledigst du mit viel Liebe und Geduld! Darüber hinaus war sie fest davon überzeugt, dass der damals bereits aufziehende Hedonismus und die vielen Ablenkungen, denen die Kids schon ausgesetzt waren mit der unerlässlichen Notwendigkeit des Aufzeigens von Grenzen kollidiert.

Meiner bescheidenen und unmaßgeblichen Meinung nach geschieht heute deshalb Erziehung nur mehr, wenn tradierte Einflüsse dominieren (Adel, Religion, etc.******). Die andere Seite der Medaille sind natürlich als Surrogat die Schrecknisse von u.a. Komasaufen, Bandenbildungen, Sekten- und aktuell Dschihadistenaffinität. Das Desaster mit dem Herumfuhrwerken in Grundschulen erwähne ich der Vollständigkeit halber ohne auf Details wie den nach wie vor steigenden Analphabetismus näher einzugehen.

Viele Menschen, so auch ich, fliehen daher in die innere Emigration.

*) Goethe hat Menander übrigens überaus geschätzt, obwohl er selbst sich wenig an ihn gehalten hat
**) (etwas eifrig) betreiben, sich (um etwas) bemühen, (nach etwas) streben, trachten, es zu erforschen suchen [Wiktionary]
***) sie hat wirklich geraten und nicht etwa besserwisserisch moniert
****) Ruhe, Reinlichkeit und Regelmäßigkeit
*****) was auch Sie hellsichtig anführen
******) Linke und Grüne versuchen sich krampfhaft sich diese Erkenntnis zunutze zu machen und haben damit auch zusehends „Erfolg“, von der 68er-Bewegung ganz zu schweigen

Schönes WE und wie immer lG.

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