"Die Auslöschung", Für Ernst und Judith kommt die große Liebe spät und unerwartet. Als die beiden endlich ihren Gefühlen folgen entsteht aus ihren sehr unterschiedlichen Leben ein einziges, sehr glückliches. Kleine Veränderungen an Ernst wirken vorerst noch harmlos. Erinnerungslücken überspielt der brillante Intellektuelle mit Humor. Dann folgt die Diagnose mit Alzheimer. Judith ist mit dem langsamen Verlust all dessen konfrontiert, das sie an Ernst liebt. Er weiß, dass er sich dem Punkt nähert, an dem er vergessen wird, wer sie beide sind und trifft eine Entscheidung.Im Bild: Martina Gedeck (Judith Fuhrmann), Klaus Maria Brandauer (Ernst Lemden). SENDUNG: ORF2 - MI - 13.02.2013 - 20:15 UHR. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung. Foto: ORF/Mona Film/Petro Domenigg. Anderweitige Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion. Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606
"Die Auslöschung", Für Ernst und Judith kommt die große Liebe spät und unerwartet. Als die beiden endlich ihren Gefühlen folgen entsteht aus ihren sehr unterschiedlichen Leben ein einziges, sehr glückliches. Kleine Veränderungen an Ernst wirken vorerst noch harmlos. Erinnerungslücken überspielt der brillante Intellektuelle mit Humor. Dann folgt die Diagnose mit Alzheimer. Judith ist mit dem langsamen Verlust all dessen konfrontiert, das sie an Ernst liebt. Er weiß, dass er sich dem Punkt nähert, an dem er vergessen wird, wer sie beide sind und trifft eine Entscheidung.Im Bild: Martina Gedeck (Judith Fuhrmann), Klaus Maria Brandauer (Ernst Lemden). SENDUNG: ORF2 - MI - 13.02.2013 - 20:15 UHR. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung. Foto: ORF/Mona Film/Petro Domenigg. Anderweitige Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion. Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606

© APA/Petro Domenigg

Fernsehpreis

ORF mit drei Nominierungen für Grimme-Preis

Bei den Auszeichnungen für Qualitätsfernsehen schlagen heuer auch die Privaten gehörig zu.

01/29/2014, 02:14 PM

Die Nominierungen für den renommierten Grimme-Fernsehpreis stehen fest und der ORF kann sich auch heuer wieder einige Hoffnungen auf eine Auszeichnung machen. Drei Nennungen entfielen bei der heutigen Bekanntgabe auf ORF-(Ko-)Produktionen. Ansonsten sind im Jubiläumsjahr zur 50. Ausgabe die Privatsender überraschend stark. Insgesamt hoffen 62 Nominierte auf eine der zwölf Auszeichnungen.

In der Sparte "Information und Kultur" ist die Universum-Dokumentation "Das Moor" im Rennen. In der Sparte "Fiktion" ist der ORF gemeinsam mit dem SWR für das Alzheimer-Drama "Die Auslöschung" mit Martina Gedeck und Klaus Maria Brandauer und dem Tatort "Angezählt" mit Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser im Wettbewerb vertreten. Bei den Nominierungen findet sich mit "Borowski und der Engel" (NDR) neben "Angezählt" noch eine zweite "Tatort"-Folge. Der 44 Jahre alten Krimireihe wird zudem noch eine Sonderehrung zuteil: Der Stifter des Grimme-Preises, der Deutsche Volkshochschul-Verband, zeichnet den "Tatort" mit dem "Zusatz"-Grimme, der "Besonderen Ehrung", aus.

Privatsender am Vormarsch

In der Unterhaltung hätten die privaten Sender fast die Vorherrschaft der Öffentlich-Rechtlichen durchbrochen - sie konnten acht der 17 Nominierungen verbuchen. Gleich drei Mal überzeugte Nischensender Tele 5 die Kommission, ihn zu nominieren. Nominiert sind etwa die Sendung "Nichtgedanken", in der sich Oliver Kalkofe kritisch bis süffisant mit Biografien Prominenter und Möchtegernstars beschäftigt, sowie "Playlist - Sound of my Life". Bei "Playlist" sollen drei Musikkenner einen Promi anhand einer Liste der Lieblingssongs erraten.

In die Endausscheidung hat es wieder einmal Stefan Raab mit einer Einzelleistung geschafft. Im Kanzlerduell 2013, der Koproduktion der Privaten und Öffentlich-Rechtlichen, habe sich Raab als Moderator für ProSiebenSat.1 nach amerikanischem Muster unterhaltend und informativ gezeigt, lobte die Kommission. In der Filmkategorie, der Fiktion, kam von den Privaten hingegen nur Sat.1 mit dem Beitrag "Der Minister" zum Zuge, in dem Katharina Thalbach die Kanzlerin spielt. 22 Mal stehen die Öffentlich-Rechtlichen gegen Sat.1. In der Information & Kultur sind die Privaten überhaupt nicht dabei.

Bekannt gegeben werden die Preisträger im März, überreicht werden die Auszeichnungen am 4. April im Stadttheater von Marl.

LINK: www.grimme-institut.de

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