Wirtschaft atmedia
12/02/2013

Mobile Werbung wird als unkontrollierbar empfunden

de32 Prozent der deutschen Konsumenten halten Werbung auf Smartphones und Tablets als aus ihrer Sicht jenen Bereich über den sie am wenigsten Kontrolle haben. Dabei hat diese Kommunikationsgattung den zweiten Platz in der von Vibrant eruierten Liste von für Konsumenten spürbare Kontrollverluste bei der Nutzung mobiler Endgeräte. Social Media vermittelt deutschen Konsument noch mehr Machtlosigkeit als Werbung.

Von den 1.000 dazu befragten deutschen Internet-Nutzern erklärten 48 Prozent, dass sie "Werbung auf dem Smartphone oder Tablet aus Versehen aktivieren". 79 Prozent empfinden es, wie es Vibrant nennt, als "störend, dass Kampagnen auf mobilen Endgeräten automatisch also ohne Initiierung und Zustimmung der Empfänger erscheinen". Das Unternehmen hat weiters herausgefunden, dass 66 Prozent dieser Endgeräte-Nutzer Werbung bevorzugen, die sie selbst aktivieren können.

Was ja im Sinne von Vibrant, ein Vermarkter von durch Zielgruppen selbst-initiierte Werbeformate, ist und Ziel dieses empirischen Nachweises ist, die etablierte Auslieferungspraxis von digitaler Werbung als störend und unerwünscht zu diskreditieren.

Das Unternehmen weist die gängige, mobile Konusmenten-Ansprache als für 32 Prozent "störend" und für 47 Prozent als "sehr störend" aus und empfiehlt, die Nutzer selbst wählen zu lassen, mit welchen Anzeigen sie wann interagieren.

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