"Honeymoon", Der Film "Honeymoon" von Patrick Pleisnitzer wird in der Pause der Live-Übertragung gezeigt. Die Kamera begleitet ein junges Brautpaar auf seiner Hochzeitsreise durch das Land Niederösterreich. Sie suchen die unterschiedlichsten Orte auf - zum Beispiel ein Konzert in Grafenegg, den Heldenberg, das Oldtimertreffen in Reichenau bis hin zum Kostümfest in Schloss Hof. Das Paar erwacht jeden Morgen an einem anderen Ort und man kann an ihrem aufwändigen Foto Shooting für das Hochzeitsalbum teilhaben. Musikalisch begleitet werden die "Szenen einer Ehe" von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker.Im Bild: Wachau. SENDUNG: ORF2 - DI - 01.01.2013 - 11:50 UHR. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung. Foto: ORF/Breisach. Anderweitige Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion. Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606

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Neujahrskonzert 2013
12/10/2012

Imagefilm für Niederösterreich

Das Land Niederösterreich steht im Mittelpunkt des ORF-Pausenfilms im Rahmen des Neujahrskonzerts.

Niederösterreich von seinen besten Seiten bekommen am 1. Jänner viele Millionen TV-Konsumenten weltweit zu sehen. Österreichs größtes Bundesland steht nämlich heuer im Mittelpunkt des ORF-Pausenfilms im Rahmen des jährlichen Neujahrskonzerts. Die rund 24-minütige Produktion "Honeymoon" von Patrick Pleisnitzer begleitet ein junges Hochzeitspaar bei ihren Flitterwochen in die schönsten Ecken Niederösterreichs. Musikalisch untermalt werden die "Szenen einer Ehe" von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker.

Diesen Film einen "Pausenfilm" zu nennen, sei beinahe despektierlich, meinte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz am Montag bei der Präsentation. Es handle sich dabei viel mehr um einen aufwendig gestalteten Imagefilm, der einem weltweiten Millionenpublikum ein Fenster nach Österreich öffnet und die österreichische Identität und Schönheit in die Welt hinausträgt. Gemeinsam mit Landeshauptmann Erwin Pröll (V) sei die Idee geboren worden, heuer Niederösterreich in den Mittelpunkt zu rücken. Dieses habe sich denn auch bei den Dreharbeiten in bestem Licht präsentiert und seine herrliche Kulisse "gratis zur Verfügung gestellt", scherzte ORF-Finanzdirektor Richard Grasl. "Für uns ist es wichtig, dass wir weltweit Hochglanzqualität liefern können", meinte Grasl.

Förderung und Kritik

Das Land Niederösterreich hat sich mit 75.000 Euro an der Produktion beteiligt, die Gesamtkosten wollte Grasl allerdings noch nicht nennen. Pröll geht davon aus, dass "sich das Geld, das wir hier investieren, gut verzinsen wird". Er sprach von einer "unbezahlbaren Werbung" und erwartet sich von "Honeymoon" einen enormen Imagegewinn für sein Land. Niederösterreich sei als Kulisse prädestiniert, findet der Landeschef.

Kritik an der Präsenz des Bundeslandes, in dem im März 2013 Landtagswahlen stattfinden, kam unterdessen von den Grünen. "Sollte es in den nächsten Jahren auch zu Kooperationen mit anderen Bundesländern kommen, die sich gerade im Wahlkampf befinden, haben wir dafür mit Sicherheit auch Verständnis", so Mediensprecher Dieter Brosz, der sich in einer Aussendung auch gleich erkundigte, welche weiteren Pläne es für derartige Kooperationen mit anderen Bundesländern gebe.

"Honeymoon" führt die frisch Vermählten und damit auch die Zuschauer zu den verschiedensten Orten Niederösterreichs, wie zum Beispiel zu einem Konzert nach Grafenegg (wo auch die Idee zu dieser Produktion geboren wurde), zum Ausbildungszentrum der Spanischen Hofreitschule am Heldenberg oder zu einem barocken Kostümfest in Schloss Hof. Daneben sind niederösterreichische Landschaften von der alpinen Raxalpe bis zum Marchfeld zu sehen.
 

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