Wirtschaft atmedia
09/17/2013

Fondas sprechende Smartbanking-Formulare

atDie Bank Austria bewirbt das, unter dem Begriff Smartbanking subsummierte Produkt, das sich durch Zeit- und Orts- also Filial-Unabhängigkeit verknüpft mit einem Kundenservice, der deutlich über die üblichen Bank-Öffnungszeiten hinausgeht, beschreiben läßt. Neben der von Jung von Matt/Donau gemachten klassischen Kommunikationsarbeit steht die, von Fonda realisierte digitale Konsumenten-Ansprache in deren Zentrum Smartbanking.at sitzt.

Die digitale Kampagne, zu deren Werbemittel-Mix beispielsweise Sitebrandings auf reichweitenstarken Medien wie ORF.at, GMX.at, MSN.at, derStandard.at, Krone.at, Heute.at oder oe24.at gehören, holt die Menschen ab, führt sie auf Smartbanking.at.

Dort werden die Interessenten für dieses Service-Produkt zum Ausfüllen eines Formulars eingeladen. Sie erhalten dabei Unterstützung per Video. Ein, in der Kommunikationskampagne erscheinender Berater führt durch den Anmelde- und Kontoeröffnungsprozess und erklärt die Eigenschaften von SmartBanking.

Damit will die Bank Austria wiederum einen USP des Produkts, den Kundenservice, vermitteln. Denn mit der SmartBanking-Kontoeröffnung ist "persönliche Beratung" via Video-, Sprachtelefonie, SMS sowie im Rahmen von Online-Banking deutlich über die gewohnten Banköffnungszeiten, verbunden.

Gerald Wunderer, Multi-Channel-Manager der Bank Austria, spricht über SmartBanking als "das Banking der nächsten Generation", nicht nur wegen der "persönlichen Beratung via Video-Telefonie".

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