Anne-Sophie Wass und Adiam Emnay, die ihre Gründung Dubaruba.com eine Initiative und nicht Business nennen. (c: dubaruba.com)
Wirtschaft atmedia
12/06/2013

Dubaruba.com handelt für Afrika

atAdiam Emnay und Anne-Sophie Wass sind eine Ausnahme. Sie sind Gründerinnen im von Gründern dominierten österreichischen Startup-Geschehen. Emnay und Wass handeln. Sie ziehen unter Dubaruba.com - Benennung erfolgte nach einem in Eritrea gelegenen Dorf - eine Handelsplattform für fair und nachhaltig in Afrika produzierte Designer-Produkte auf.

Emnay, gebürtige Eritreerin, spürt die Designer und Produzenten auf und übernimmt für sie mit dem Marktplatz die Erschließung neuer Absatzmärkte. Derzeit werden im Shop Dubaruba.com, beziffern die beiden Gründerinnen, "über 140 Produkte von 15 Designern" angeboten.

Wass und Emnay versichern, bei der Auswahl der Anbieter und ihrer Produkte zu prüfen ob diese Ansprüchen auf Nachhaltigkeit und fairem Handel entsprechen. Um diesen Nachweis zu erbringen, sind die angebotenen Produkte mit ihren Entstehungsgeschichten und die verantwortlichen Produzenten dargestellt.

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