Henning Baum wird als Polizist Mick zum Streifencop degradiert

© ORF SEVENONE INTERNATIONAL/Martin Rottenkolber

Krimi-Serie
04/28/2014

"Der letzte Bulle": Henning Baum muss vorerst Streife fahren

Henning Baum kehrt in Staffel fünf als Hauptdarsteller und erstmals auch als Produzent wieder.

Ein Kultpolizist kehrt zurück: ORFeins zeigt ab Montag 20.15 Uhr die fünfte Staffel von "Der letzte Bulle". In dem TV-Drama ist Henning Baum als Ruhrpott-Cop Mick zu sehen. Dieser findet sich sich in einer verkehrten Welt wieder: Nach einem missglückten Einsatz wurde er degradiert und fährt wieder Streife, während sein Kollege Andreas (Maximilian Grill) mittlerweile eine Bilderbuchkarriere beim Landeskriminalamt hingelegt hat. Außerdem: Er muss ohne seine beiden österreichischen Kolleginnen Proschat Madani und Franziska Weisz auskommen.

Horizontal erzählt

Ganz nach dem Vorbild von US-Kultserien wie "Breaking Bad", ist "Der letzte Bulle" diesmal horizontal erzählt, sprich: Nicht jede Folge ist inhaltlich abgeschlossen, sondern die gesamte Staffel hat eine große Erzählung. Baum meint, man müsse sich die Staffel "einfach wie einen Roman vorstellen, der in acht Kapitel aufgeteilt ist. Es entfaltet sich eine Geschichte, die viel spannender ist als es eine abgeschlossene Episode je sein könnte."

Der Mime stand diesmal nicht nur vor der Kamera, sondern fungierte erstmals auch als Produzent: "Da es meine Idee war, die Geschichte in dieser Form zu entwickeln, war ich gewissermaßen in der Pflicht, die Arbeit auch als Produzent zu betreuen. Ich konnte dadurch von Anfang an Handlungsstränge steuern oder Szenen frühzeitig korrigieren.

Doppelfolge

Zum Auftakt zeigt ORFeins eine Doppelfolge, die bereits genügend Spannung aufbauen wird: Andreas hat Probleme in seinem neuen Job beim LKA. Die Kollegen akzeptieren ihn nicht, und sein Chef Koller (Oliver Stokowski) glaubt, Andreas wolle ihn erpressen. Dabei hat Andreas keine Ahnung, womit. Dann findet Mick die Leiche von Koller – angeblich ein Selbstmord. Andreas ist davon überzeugt, dass dieser Tod mit der angeblichen Erpressung zu tun hat. Nach dem Anschlag auf sein Leben will er den Job beim LKA kündigen.

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