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02.08.2017

Die Kraft der Muskeln

Eine starke Muskulatur ist die Basis für ein gesundes und aktives Leben. Sportphysiologe Dr. David Aguayo erklärt, welche Rolle die Muskelkraft spielt und warum Krafttraining wichtig ist.

«Die Muskulatur ist für die Kraftproduktion zuständig», erklärt Dr. David Aguayo, Sportphysiologe in der Abteilung Forschung und Entwicklung bei Kieser Training. «Sie ist die Grundlage jeder körperlichen Aktivität.» Durch die Kraft unserer Muskeln können wir uns gegen die Schwerkraft aufrecht halten und bewegen, Gegenstände greifen, heben und halten, unsere Arbeit erledigen oder das tun, was uns wichtig ist. So wie wir die Kraft der Muskeln brauchen, um die Herausforderungen des Lebens zu meistern, brauchen unsere Muskeln regelmäßig neue physiologische Reize. «Bleiben diese Reize auf Dauer aus, schwindet die Muskulatur und damit auch die Kraft», so Aguayo. Kieser Training ist auf Krafttraining an Maschinen spezialisiert und bietet den Muskeln einen adäquaten Widerstand – vorausgesetzt, Sie trainieren konsequent. «Das Training muss immer wieder ein Störsignal liefern, das zu neuromuskulären Anpassungen führen kann.»

Das Training muss immer wieder ein Störsignal liefern.
Der Effekt des intensiven Trainings: Der Muskel wird angeregt, sich ans Training anzupassen. Zusätzlich treten strukturelle Veränderungen in den Muskelfasern ein. «Durch Krafttraining wird der Muskel angeregt, verstärkt Muskeleiweiß aufzubauen. Dadurch gewinnt er an Muskelfaservolumen. Dieser Prozess führt zu einer höheren muskulären Leistungsfähigkeit.»

STARKER RÜCKEN

Fakt ist: Ein gesunder, beweglicher Rücken braucht ein starkes Muskelkorsett. Wichtig sind vor allem die tief liegenden Rückenstreckmuskeln, die die Wirbelkörper verbinden und der Wirbelsäule gemeinsam mit Bändern und Sehnen Stabilität verleihen. Bei Menschen mit Rückenbeschwerden ist diese Muskelgruppe fast immer zu schwach. In den meisten Fällen hilft eine isolierte und gezielte Kräftigung der tiefen Rückenstrecker. Diese lässt sich mit Hilfe spezifischer Geräte erzielen, wie sie bei Kieser Training zum Einsatz kommen. Chronische Beschwerden lassen sich meist lindern oder beseitigen. Studien belegen: In neun von zehn Fällen lassen sich Operationen vermeiden.

KRAFT IM ARBEITSALLTAG
Auch im Arbeitsalltag brauchen Sie Muskelkraft. Sitzen Sie den ganzen Tag am Schreibtisch, werden die Muskeln schlecht durchblutet. Vor allem die Schulter- und Nackenmuskulatur verspannt. Wer dagegen den ganzen Tag auf den Füßen ist, leidet oft unter geschwollenen, schmerzenden Füßen, Schmerzen im unteren Rücken oder Gelenksbeschwerden.

Der Experte rät: «Mit Kieser Training bilden Sie eine Art Korsett und verbessern dadurch Ihre Haltung. Auch geben trainierte Muskeln Wirbelsäule und Gelenken wieder die nötige Stabilität.» Und es gibt einen weiteren entscheidenden Grund für ein regelmäßiges Training: «Durch die höhere Leistungsfähigkeit sind wir allgemein belastbarer und ermüden weniger schnell – sei es im Alltag oder Sport.»

SPORTVORBEREITUNG
Mit spezifischen Programmen für Sportler bietet Kieser Training eine ideale Ergänzung zum Sport. Neben der leistungsbestimmenden Muskulatur liegt der Fokus auf der im Sport vernachlässigten Muskulatur, um eine verbesserte körperliche Leistungsfähigkeit zu erzielen. Aguayo führt weitere positive Effekte an: «Ein trainierter Muskel beschleunigt die Regenerationsprozesse, indem er die Basis für unsere Stoffwechselprozesse bietet. Außerdem kann ein korrekt ausgeführtes Krafttraining auf Dauer auch Knochen, Bänder und Sehnen positiv beeinflussen. All diese Aspekte verbessern die Leistungsfähigkeit und sind wichtig, um sich vor Verletzungen und Beschwerden zu schützen.»

LEBENSQUALITÄT

Die Kraft der Muskeln spielt für unsere Gesundheit und Lebensqualität eine fundamentale Rolle. Um Kraft zu produzieren, verbrauchen Muskeln Energie, die sie aus dem Abbau von Energielieferanten wie Zucker und Fett gewinnen. Je mehr Muskelmasse Sie aufbauen, desto mehr Energie verbrauchen Sie. Die positiven Effekte auf Blutzucker- und Cholesterinspiegel sowie Blutdruck sind durch Studien belegt. Aktive Muskeln regen auch die Produktion von Hormonen und Botenstoffen mit hormonähnlicher Wirkung an – weshalb auch Gehirn und Gedächtnis, Stimmung und Psyche sowie die Sexualität vom Krafttraining profitieren.