© Ashley Taylor

KURIER & Wiener Staatsoper
10/09/2020

OPERN-TICKET-UPGRADE „Don Pasquale“ am 24. Oktober | 19:30 Uhr

Erleben Sie exklusiv mit dem KURIER einen ganz besonderen Opernabend auf den begehrtesten Plätzen der Wiener Staatsoper.

Am 24. Oktober 2020 um 19:30 Uhr haben 50 x 2* KURIER Leserinnen und Leser die Chance auf Karten in den besten Kategorien für die Aufführung von „Don Pasquale“ an der Wiener Staatsoper.

Preis pro Ticket € 49,– (das sind bis zu 75 % Ermäßigung!)

*Das Karten-Kontingent ist limitiert, die Ausgabe erfolgt nach Eintreffen der Buchungen über die Seite www.culturall.com. Zwei Karten pro Person möglich.

  • Registrieren Sie sich auf www.culturall.com, bzw. – sollten Sie bereits registriert sein – loggen Sie sich ein.
     
  • Wählen Sie die gewünschten Plätze (max. 2) in der Vorstellung „Don Pasquale am 24.10.2020.
  • Klicken Sie im Warenkorb auf das Feld „Aktions-Code lösen“ und geben Sie den Aktionscode KURIER ein, die Ermäßigung erfolgt automatisch.
     
  • Geben Sie entsprechend den derzeitigen COVID-19-Vorgaben unbedingt auch die Kontaktdaten Ihrer Begleitung an.
     
  • Bei print@home Tickets können die Karten erst gedruckt werden, wenn alle Begleitpersonen angegeben wurden. 
    Bei Selbstabholung ersuchen wir Sie, die Karten bis einen Tag vor der Vorstellung an den Bundestheaterkassen* abzuholen.

     
  • Achtung: Limitiertes Angebot (sollte die Ermäßigung nicht durchgeführt werden können, ist das Kontingent an ermäßigten Karten bereits ausgeschöpft).

* Kassenhalle der Bundestheater, Operngasse 2, 1010 Wien | Tageskasse Volksoper Wien, Währinger Straße 78, 1090 Wien | Tageskasse Burgtheater, Universitätsring 2, 1010 Wien

DON PASQUALE VON GAETANO DONIZETTI

Es ist einer der bekanntesten Komödienstoffe der Welt:
Hier der ältliche, auf Wahrung seiner Vermögenswerte bedachte Junggeselle, der noch einmal in die Rolle des Liebhabers schlüpfen will. Dort die junge Frau, die ihn raffniert an der Nase herumführt.

In Don Pasquale hat Donizetti diesen Handlungsrahmen gekonnt aufgespannt: Die Oper ist burlesk, aber als Auseinandersetzung zwischen patriarchalen Wünschen und jugendlicher Selbstbestimmung auch zeitlos gültig. Regisseurin Irina Brook setzt die Komödie in die Gegenwart, führt sie rasant in ein übersteigert-bonbonfarbenes Finale, in dem gelacht – aber niemals nur verlacht werden soll.

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