Style
12.06.2017

Weshalb Sie zum Fliegen keinen Rock tragen sollten

Offizielle Kleidungsvorschriften gibt es auf Flughäfen nicht. Dennoch spart man sich mit dem Verzicht auf so manches Kleidungsstück und Accessoire viel Zeit.

Die Urlaubssaison hat begonnen und die bevorstehende Auszeit soll vor allem durch eines nicht getrübt werden: zu viel verbrachte Zeit am Flughafen. Natürlich gilt es vor allem bei Langstreckenflügen mit genügend Zeitpuffer von Zuhause loszufahren, der lästige Security-Check bleibt jedoch niemandem erspart. Neben dem Einhalten der 100 ml-Grenze für Flüssigkeiten, spielt auch das gewählte Outfit eine Rolle.

Weniger Taschen und minimalistischer Schmuck

Wie Kimberly Pruitt, Sicherheitsbeamtin am Flughafen in Los Angeles, in einem Interview mit Who What Wear verriet, sollte der Lieblingsrock lieber in den Koffer gepackt werden. Laut der Expertin würde dieser (und Maxikleider ebenso) das Risiko erhöhen, dass man am Flughafen einem extra Security-Check unterzogen wird, um sicherzustellen, dass unter dem Outfit nichts versteckt wurde.

Hosen mit vielen Taschen kosten laut der Beamtin den Flughafen-Mitarbeitern und Fluggästen auch mehr Zeit. "Wenn man dazu aufgefordert wird, alles aus den Taschen zu entfernen, gibt es immer ein Feuerzeug oder einen Schlüsselbund, der vergessen wird."

Auch von allzu vielen Accessoires rät Pruitt ab. "Viele Haarnadeln werden den Metall-Detektor aktivieren", so die Expertin. Dasselbe gelte für große Armreifen und Ketten. Sie empfiehlt deshalb verzichtbare Accessoires wegzulassen oder diese erst nach dem Security-Check anzulegen.