Style
14.10.2017

Warum sich diese Frau ihr Gesicht mit Olivenöl wäscht

Katie Becker bekam von einer Hautpflege-Expertin einen Beauty-Tipp, auf den sie heute für reinere Haut schwört.

Die simpelsten Methoden können oft den größten Effekt haben. Das weiß nun auch Redakteurin Katie Becker, der empfohlen wurde, Olivenöl zur Gesichtsreinigung zu verwenden. In einem Bericht auf bustle.com schildert sie ihre Erfahrungen mit dem Lebensmittel.

"Die erste Woche war nicht gut"

"Es wird intensiv reinigen und die Poren öffnen", sagte ihr Ram-Prakash Khalsa, die als Kosmetikerin bei Hollywoods Star-Dermatologen Harold Lancer arbeitet. Das Öl dringe tief in die Poren und entferne laut der Expertin Make-up und Schmutz. Wichtig seien auch kleine Handtücher aus Mikrofasern, da mit diesen die aufgeweichten Mitesser besser herausgeholt werden können.

"Ich bin froh, dass ich es über zwei Wochen hinweg gemacht habe", sagt Becker heute. Ihr Hautzustand habe sich in der ersten Woche verschlechtert - ein Effekt, vor dem sie die Kosmetikerin gewarnt habe. In den ersten Tagen würden alle Unreinheiten an die Oberfläche kommen. "Die erste Woche war nicht gut. Ab der zweiten Woche fühlte sich meine Haut morgens sehr geschmeidig an und meine Mitesser wurden kleiner und weniger."

Wichtig bei dieser Methode: Nachdem eine kleine Menge Olivenöl in die trockene Haut einmassiert wird, muss ein Mikrofasertuch angefeuchtet werden, um das Öl und den Schmutz abzunehmen. Dieser Vorgang sollte so oft mit (frischen!) Handtüchern wiederholt werden, bis auf diesen keine Make-up-Spuren mehr zu sehen sind. Zum Schluss kommt noch ein klassisches Reinigungsprodukt zum Einsatz.

Einziger Nachteil: Die Methode ist relativ zeitaufwendig und man benötigt viele kleine Handtücher. Der positive Effekt hat Katie Becker trotz anfänglicher Skepsis jedoch überzeugt.