Die Rasur lieber auf den Abend verlegen.

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Beauty-Tipp
03/16/2017

Warum man seine Achseln abends rasieren sollte

Wer morgens unter der Dusche zum Rasierer greift, fördert unter Umständen Hautirritationen.

Ob Frau oder Mann, bei den meisten gehört die tägliche Rasur der Achseln zum Beauty-Ritual. Wer dies jedoch immer während der morgendlichen Dusche macht, belastet seine Haut in vielen Fällen unnötig. Denn das Entfernen der Haare mittels Schaum und Klinge macht empfindliche Haut noch sensibler. Wird direkt nach der Rasur das Deo aufgetragen, reagieren viele mit Rötungen. Besonders häufig taucht dieses Problem bei Produkten, die Alkohol enthalten, auf.

Deshalb empfiehlt sich, die Achseln bereits abends zu rasieren und eventuell eine Creme mit Aloe Vera aufzutragen. Über Nacht kann sich die Haut beruhigen und reagiert nicht mehr allzu empfindlich auf Deos mit Alkohol. Extra-Tipp: Peelings sollten nicht nur auf den Beinen und der Bikinizone verwendet werden. Auch in den Achseln kann durch regelmäßiges Exfolieren eingewachsenen Härchen vorgebeugt werden.

4 Tipps, um ab sofort seltener rasieren zu müssen

Der Winter ist gnädig mit uns Frauen: Wenn an dem einen oder anderen Tag der Rasierer während dem Duschen links liegen bleibt, merkt es dank Jeans und Stiefeln keiner. Spätestens mit Beginn des Frühlings ist die Haarentfernung ein Fixpunkt der täglichen Beauty-Routine.

Die meisten würden sich diesen zusätzlichen Zeitaufwand gerne sparen, doch die Härchen scheinen schneller zu sprießen, als man zum Rasierschaum greifen kann. Dank dieser Tricks kann die nächste Nassrasur noch ein wenig hinausgezögert werden:

Tipp Nr. 1: Peeling nicht vergessen

Eingewachsene Haare kann die Klinge nicht greifen, weshalb einmal pro Woche ein

Peeling
auf dem Programm stehen sollte. Abgestorbene Hautschuppen werden entfernt, alle Härchen kommen heraus und die Rasur hält länger, weil alles erwischt wurde.

Tipp Nr. 2: Nicht gleich loslegen

Auch wenn die Zeit morgens knapp ist, sollte die Haarentfernung nicht an erster Stelle stehen. Wer erst zum Schluss loslegt, hat den Poren genügend Zeit gegeben, sich mithilfe von Hitze und Dampf zu öffnen, außerdem sind die Haare weicher.

Tipp Nr. 3: Das richtige "Werkzeug"

Fakt ist: Nicht alle Rasierer sind gleich gut. Für mehrreihige Klingen ein bisschen tiefer in die Tasche zu greifen zahlt sich aus, nützt aber nichts, wenn diese zu selten gewechselt werden. Als Richtwert gilt: Nach 14 Anwendungen sollte ausgetauscht werden.

Tipp Nr. 4: Öl statt Schaum

Eine dicke Rasierschaum-Schicht lässt die Klingen nicht nahe genug an die Haut. Spezielles Rasieröl lässt diese besser gleiten und ermöglicht eine noch gründlichere Rasur.

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