© Swarovski

Schmuck-Kollektion
08/06/2016

Jean Paul Gaultier designt erneut für Swarovski

Perfekt unperfekt sollten die neuen Schmuckstücke des französischen Modemachers sein.

Stardesigner Jean Paul Gaultier hat für Swarovski eine zweite Linie für die Herbst/Winterkollektion kreiert. Es handelt sich um eine fortgesetzte Zusammenarbeit: Schon für die Frühjahr/Sommerkollektion 2016 hatten der Modemacher und die Kristallexperten kooperiert. Wieder dreht sich alles um die "perfekte Unperfektheit" und die von Gaultier mitentwickelten Kristalle im "Kaputt"-Schliff.

Nichts für Minimalisten

Das Design der "Reverse"-Linie sei eine Hommage an die Kraft der Gegensätze. Mit klaren Kristallen in kühlen Farben, kantigen Formen und Rhodium-Finish wirken die Schmuckstücke zeitgenössisch und durchaus alltagstauglich. Asymmetrie spielt eine große Rolle. Der meteoritenähnliche Schliff und die Beschichtung des "Kaputt"-Kristalls passen sich nahtlos in das von Sternschnuppen und Kometen inspirierte "Crystal Galaxy"-Thema der Herbst/Winter-Kollektion ein.

"Es ist uns eine Freude, unsere lange Zusammenarbeit mit Jean Paul Gaultier diese Saison durch die Atelier Swarovski Kollaboration weiter fortzusetzen", sagte Nadja Swarovski. "Als Studentin in den späten 1980ern in New York war Jean Paul Gaultier eine wichtige Inspiration für mich - ein Designer, der sich immer wieder über kreative Grenzen hinwegsetzte, indem er Street-Style-Looks auf den Catwalk brachte. Für diese Kollektion wollten wir mit neuen Schmucksilhouetten wie doppelten Ringen und Ear Cuffs spielen, um eine Kollektion entstehen zu lassen, die innovativ und spannend ist", erläuterte Kreativdirektorin Nathalie Colin.

Alle Schmuckstücke im Überblick:

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