Style
03.10.2017

Leitungswasser kann zu schlechter Haut führen

Nicht nur Hormone und falsche Ernährung können sich auf den Zustand der Haut auswirken.

Falsche Pflege, schlechte Ernährung und zu viel Zucker und Fett - die Haut reagiert auf vielerlei Einflüsse. Dass Pickel und Co. jedoch auch im Zusammenhang mit Leitungswasser stehen können, haben nun Wissenschafter der University of Sheffield in Großbritannien herausgefunden.

Konkret geht es um den Härtegrad, der einen Einfluss auf die Hautbarriere hat. Je höher dieser ist, desto mehr wird die natürliche Schutzschicht der Haut beeinträchtigt und infolge dessen anfälliger für Bakterien und Umwelteinflüsse. Spricht man von der Wasserhärte, ist die Konzentration der im Wasser gelösten Kalzium- und Magnesiumverbindungen gemeint. Je mehr dieser Stoffe im Leitungswasser zu finden sind, desto härter ist es.

Wer unter Hautproblemen leidet, sollte deshalb seine Pflegeroutine überdenken. Neben der Benützung eines Wasserfilters sollte gereizte Haut nach der Reinigung mit Thermalwasser besprüht und vorsichtig mit einem Kosmetiktuch trockengetupft werden.

Tipp: Wie es um die Wasserhärte in Ihrer Region steht, können Sie unter wasserwerk.at nachlesen.