Schöner Schein: Mehrreihige Perlen-Colliers waren bei der Herbst-Winter-Kollektion von Chanel die schmucken Modepartner.

© /Vincent LAPPARTIENT für Chanel

Modeschmuck
12/25/2014

Glanzleistung mit unechten Colliers

Chanel machte die unechten Preziosen einst salonfähig, heute gelten sie als Glamour-Garant.

Modeschmuck funktioniert, muss sich Coco Chanel gedacht haben. Als Erfinderin des Modeschmucks war sie es, die erstmals Couture mit schimmernden, aber meist unechten Perlencolliers mischte. Seither sind diese Ketten Kult. Genauso wie die Gold-Ohrgehänge, die das französische Modehaus in den 1980er-Jahren lancierte. Heute haben diese Schmuckstücke Vorbildwirkung. Die Originale gelten als State of the Art und sind nicht nur bei Liebhabern heiß begehrt. Denn Modeschmuck erlebt heute ein großes Revival.

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Pompös und aufwendig gearbeitet, sind Glanzstücke auf den Laufstegen dauerpräsent. Häuser wie Maison Martin Margiela, Dolce & Gabbana oder auch Lanvin bringen keine Kollektion mehr ohne sie heraus. Und diese Devise macht sich bezahlt: Die exklusiven Designs gelten als Must-haves und sind oft im Nu ausverkauft. Da machen selbst Höchstpreise keinen Unterschied – denn die Stücke sind zwar "fake", aber in Modekreisen nicht weniger wert als Echtschmuck.

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