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03.01.2018

Zugesetzt: Prinzessin Sofia erzählt über Hass-Meldungen

In einer neuen Dokumentation über das schwedische Königshaus erzählt Sofia erstmals, wie hart ihr negative Kommentare vor einigen Jahren zugesetzt haben.

Das schwedische Volk gibt sich heute begeistert von Prinzessin Sofia (33), die 2010 ihre Beziehung zu Prinz Carl Philip (38) öffentlich machte. Damals waren die positiven Kommentare gegenüber dem Reality-Star und Unterwäsche-Model aber noch Mangelware.

Ja, mehr noch: Die bürgerliche Sofia Hellqvist musste sich mit harter Kritik herumschlagen. Weil sie sich flirtend in TV-Shows gezeigt hatte, gab es monatelang Schelte von den Medien und auch Hass-Kommentare gehörten zum Alltag. Das erzählte die zweifache Mutter nun in einer neuen Dokumentation über das schwedische Königshaus, die am 5. Jänner ausgestrahlt wird.

"Dass es eine solche Hass-Welle geben würde, gegen mich und gegen uns als Paar, das war ein Schock", gesteht sie. "Ich habe mich selbst in Frage gestellt", so Sofia über die damalige Zeit. Daher setze sie sich heute auch mit einer Stiftung gegen Mobbing und Hass im Netz ein.

Böse Schlagzeilen schweißten sie zusammen

Schon der Prinz hatte sich vor zwei Jahren beschwert, Sofia sei "in einem schlechten Licht dargestellt" worden, "das ging in Richtung Mobbing." Aber gerade diese bösen Schlagzeilen hätten sie noch mehr zusammengeschweißt, so Carl Philip. "Das hat uns zu dem Team gemacht, das wir heute sind. Bei unserer Verlobung traten wir zum ersten Mal offiziell zusammen auf und sprachen mit der Presse. Ich fühlte mich enorm sicher, sie bei mir zu haben."

Die einstige Kritik scheint aber fast vergessen. Sofia ist beliebter denn je.