Stars
11.03.2013

Über Depardieu schwebt ein Fragezeichen

Der Star dreht mit US-Regisseur Abel Ferrara in Paris und New York.

Über der Anwesenheit von Gerard Depardieu am 4. Wiener Filmball am 15. März 2013 schwebt weiterhin ein Fragezeichen. Was den französischen Schauspieler und Neo-Russen an diesem Tag im Wiener Rathaus an Genüssen aller Art erwarten würde, erfuhr man am Montag bei einer Pressekonferenz in einem Innenstadthotel. Von weiteren Stars hatte Organisator Edi Finger Jr. nicht so viel Neues zu berichten, unter anderem darf man die italienische Schauspielerin Valeria Solarino zu den Gästen zählen, doch dafür versprach er den rund 700 geladenen Gästen, dass am kommenden Wochenende der Champagner nicht zu fließen aufhören würde.

Was er mit dem Verbleib von Depardieu auf sich hatte, wusste Filmproduzent Norbert Blecha zu berichten. "Ich habe mit ihm erst gestern Sonntag gesprochen", so der 62-Jährige über seinen langjährigen Bekannten. Depardieu sei derzeit in Paris und New York unter den Fittichen US-Regisseur Abel Ferrara ("Bad Lieutenant") tätig. Dieser plant einen Film über den einstigen IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn mit Depardieu in der Hauptrolle. "Sein Kommen ist deshalb zwar noch nicht ganz fix, aber er wird sein Bestes tun", versprach Blecha. Mehr als einen Abend wird der Star aber nicht in Wien verweilen.

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Neu auf der Gästeliste fand sich gegenüber der ersten Pressekonferenz Mitte Februar noch Karl Merkatz, der neben Kristanna Loken und Christian Slater einen Vienna Award erhalten wird. Daneben sind zwei Ex-"Dschungelcamper", nämlich Schauspieler Mathieu Carriere und Playmate Gitta Saxx in Anmarsch. Aus der singenden Zunft werden unter anderem Roberto Blanco und Reinhold Bilgeri dem exquisiten Abend beiwohnen.

Der Anteil der internationalen Prominenz hat sich dabei nicht großartig verändert, nach wie vor sind die Schauspieler Slater und Terminatrix "T-X" Loken die bekanntesten. "Wir hoffen", meinte auch Finger zum Fall "Depardieu". Zumindest das Erscheinen des russischen Präsidenten Wladimir Putin konnte der Moderator vor versammelten Sponsoren und Presse ausschließen. Nachdem der nach eigenen Angaben 118-Kilo-Mann am vergangenen Samstag seinen 64. Geburtstag zu feiern hatte, gab es für Finger bei der Pressekonferenz ein Ständchen.

Warum es für den Filmball keine Kaufkarten gibt, sondern nur ausgewählte Gäste in den Genuss dieses Events kommen, erklärte Finger aber auch. "Mich hat es immer gestört, wenn Gäste in VIPs, Super-VIPs und solche mit oder ohne Backstage-Zugang unterteilt werden." Wer am Freitag das Wiener Rathaus über den roten Teppich betritt, hat hingegen - ob prominent oder nicht - denselben Status wie alle anderen Gäste.