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05.02.2018

Wer das Dschungelcamp 2018 gewonnen hat

Jenny Frankhauser, Tina York und Daniele Negroni standen am Samstagabend im Finale.

Die als Favoriten gehandelten Kandidaten wie Ex-Kicker Ansgar Brinkmann oder Ex-Model Natascha Ochsenknecht sind schon lange draußen - er ging freiwillig, sie wurde rausgewählt und belegt Platz 7.

Im Finale kämpften daher die als Außenseiter ins Camp eingezogenen C-Promis Jenny Frankhauser, Daniele Negroni und Tina York um die Dschungelkrone.

Die meisten Zuschauer haben schließlich für die junge Jenny Frankhauser - die Schwester von C-Promi Daniela Katzenberger - angerufen. Sie wurde somit zur Dschungelkönigin 2018 gekürt.

Sehr knappe Entscheidung

Am Beginn der Show wurde das 25-jährige Facebook-Sternchen noch von Mitstreitern wie Matthias Mangiapane äußerst unfreundlich behandelt. Womöglich haben ihr gerade diese Aktionen Mitleids- und Sympathie-Punkte bei den Zuschauern eingebracht.

Dicht gefolgt wurde sie von Daniele Negroni, der Platz zwei belegt.

Platz drei geht an Tina York.

70.000 Euro soll Frankhauser für ihre Teilnahme kassiert haben, 50.000 Euro hat angeblich Negroni ausgehandelt, York erhielt 100.000 Euro.

Die drei Finalisten mussten am Abschlusstag noch eine Dschungelprüfung absolvieren - und alle drei holten alle möglichen Sterne. Daher gab es am Vorabend der Siegerehrung nach zwei Wochen Reis und Bohnen endlich ein Festmahl.

Alle Kandidaten, die dabei waren

Dschungelcamp: Diese 12 Kandidaten sind fix dabei

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Diese "Promis" wagen sich dieses Jahr in den australischen Dschungel:

Natascha Oschenknecht erwartet sich zwar keine Tischmanieren, dafür aber Nettigkeit: "Da es dort keine Tische gibt, muss man wohl alles akzeptieren, was kommt. Natürlich würde ich dann mal einen Spruch ablassen. Wichtiger ist mir aber, dass sich alle mit Respekt behandeln. Da kann dann auch mal einer furzen und rülpsen, wenn er nett zu den anderen ist."

Reality-Star Tatjana Gsell über ihre Strategie: "Beim Essen muss man den Kopf abschalten. Beim Hoden von was auch immer heißt es dann einfach: Runter damit! Ich will wirklich zeigen, dass ich es ernst meine und ziehe das Ding durch."

Sein Song "If Only I Could" ging 1989 um die Welt. Nun freut sich Sänger Sydney Youngblood auf eine neue Herausforderung. "Ich will abnehmen und weniger rauchen. Das Camp wird wie eine Entziehungskur für mich."

Auch Daniela Katzenbergers Schwester Jenny Frankhauser hat ein ganz klares Ziel: "Ich gehe in den Dschungel, weil ich abnehmen will. Ich habe eine Schokoladen-Sucht und dort wird es mir nicht möglich sein, nachts zum Kühlschrank zu rennen. Das ist für mich wie ein aufregendes Diät-Camp."

Das Zeug zur Dschungel-Zicke hat Schlagersängerin Tina York nach eigenen Angaben nicht: "Ich will mich aber nicht nach vorne drängen. Der Typ bin ich nicht und war ich auch nie. Schon als junges Mädchen hatte ich zwar eine große Klappe, aber nie bösartig oder um mich darzustellen."

Das Transgender-Model Giuliana Farfalla wurde durch GNTM bekannt. "Ich will immer gewinnen und bin eine schlechte Verliererin", kündigt sie an.

Der ehemalige DSDS-Kandidat Daniele Negronil stellt schon mal klar: "Ein Flirt ist auf jeden Fall nicht ausgeschlossen." Und vor welchen "Delikatessen" hat er am meisten Respekt? "Das tausendjährige Ei, die Kotzfrucht und sämtliche Genitalien."

Auch die ehemalige "Bachelor"-Kandidatin Kattia Vides ist einem Flirt nicht abgeneigt: "Wenn mir jemand ganz gut gefällt, man sich näher kommt und man versucht, den anderen Charakter näher kennenzulernen. Die Liebe ist einfach eine Überraschung. Wenn die Liebe meines Lebens da ist, warum nicht?"

Ex-Bundesligaspieler Ansgar Brinkmann: "Nach 20 Jahren Profi-Fußball habe ich Erfahrungen mit Trainingslagern, in denen man diszipliniert sein muss. Das ähnelte dem Dschungel vielleicht ein bisschen, weshalb ich guten Mutes reingehe."

Reality-Star Matthias Mangiapane behauptet von sich: "Ich bin ein kleiner Häuptling." Aber ob er auch das Zeug zum Dschungelkönig hat?

"Ich mag keine Spinnen, keine Ratten oder Viecher auf mir drauf. Auch Ameisen, die mich anpinkeln, sind keine schöne Vorstellung" - so Schauspielerin Sandra Steffl über ihre Ängste.

Der "Bachelorette"-Gewinner und Musiker David Friedrich gibt sich da schon taffer: "Ich wünsche mir auf jeden Fall, dass ich gestärkt aus dem Dschungel rausgehe und sagen kann, dass ich es durchgezogen und wirklich geschafft habe."

Moderiert wird das Urwald-Spektakel wie immer von Sonja Zietlow und Daniel Hartwich. Alle Infos rund um "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ finden Sie ab sofort unter http://kommunikation.rtl.de. Twitter: #IBES