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Überraschendes Geständnis von Tom Kaulitz

In dieser Hinsicht ticken Heidi Klum und ihr Freund offenbar völlig unterschiedlich.

Seit rund acht Monaten sind Heidi Klum (45) und Tom Kaulitz nun schon ein Paar und miteinander offenbar sehr glücklich. In einer Sache ticken die beiden aber völlig unterschiedlich: Während Heidi Klum das Rampenlicht sichtlich genießt, sehnt sich ihr Freund eigenen Angaben zufolge nach einem Leben abseits der Öffentlichkeit.

Öffentlichkeitsscheu

Im Gegensatz zu Heidi, die keine Möglichkeit auszulassen scheint, um ihre Liebe zu Tom öffentlich zu zelebrieren, scheint der 29-Jährige die Inszenierungswut der GNTM-Chefin nicht zu teilen. Bezüglich seiner Bekanntheit schlägt Kaulitz, der bereits als Teenager mit der Band "Tokio Hotel" Erfolge feierte, eher nachdenklichere Töne an.

"Dass es Phasen gibt, wo man weniger prominent sein will, ich glaube, die Phasen gibt es ständig", erzählte der Musiker in der Vox-Sendung "Künstler, die die Welt bewegten".

"Also wenn ich heute die Wahl hätte und ich könnte mir wie so ein paar Rapper so ein Ding aufsetzen und man kennt mich privat nicht, würde ich das sofort machen", so Tom weiter. Auch sein Zwillingsbruder, Sänger Bill Kaulitz, weiß: "Tom wäre lieber hinter der Kamera."

Heidi schwärmt - Tom schweigt

Seit Tom Kaulitz und Heidi Klum ein Paar sind, dominiert ihre Beziehung die Klatschspalten. Klum selbst postet in den sozialen Medien regelmäßig verliebte Schnappschüsse von sich und ihrem Liebsten. Auch das Interesse der Paparazzi an dem Liebespaar ist groß. Kaum lassen sich die beiden irgendwo blicken, werden sie von Fotografen belagert.

Doch während Klum Fotografen und Presse förmlich anzieht, scheint die viele Aufmerksamkeit für Tom eine Herausforderung zu sein. Auch in Interviews ist er nicht gewillt, offen über seine Beziehung zu sprechen. Selbst als Heidi in der Ellen DeGeneres-Show über Tom schwärmte und ihn vor einem Millionenpublikum als "Liebe meines Lebens" bezeichnete (dazu mehr), reagierte er auf Anfragen von Reportern genervt. "Wie bitte? Dazu sage ich nichts" - waren damals die Worte, mit denen er Klums Liebesbeichte kommentierte.