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02.03.2018

"Streit vorprogrammiert": Kates erster Auftritt mit Meghan

Herzogin Kate und Prinz William absolvierten ersten Arbeits-Auftritt mit Harry und seiner Verlobten.

Bereits zu Weihnachten hatte Meghan Markle zum ersten Mal zusammen mit Herzogin Kate an einem offziellen Termin teilgenommen, als sie mit der königlichen Familie in die Kriche auf Schloss Sandringham pilgerte.

Nun aber absolvierte Meghan ihren ersten offiziellen Arbeits-Auftritt an Kates Seite. Bei einer Veranstaltung der Royals Foundation, einer Stiftung des Königshauses für wohltätige Zwecke, nahmen Harry und seine Verlobte gemeinsam mit der schwangeren Kate und Prinz William an einer Podiumsdiskussion teil.

Stylemäßig erschienen die Herzogin und Harrys Verlobte in blauen Outfits perfekt aufeinander abgestimmt. Körpersprache-Experten wollen aber bemerkt haben, dass die Chemie zwischen Kate und Meghan gar nicht so harmonisch gewesen sein soll, wie sie auf den ersten Blick wirkte.

Doch keine besten Freundinnen?

Verhaltensforscher sind der Meinung, Markle sei wie "eine unaufhaltbare Naturgewalt" aufgetreten, als es darum ging, ihren Standpunkt klar zu machen – selbst wenn das bedeutete, ihre zukünftige Schwägerin zu unterbrechen.

Kate hingegen habe einen "ängstlichen" Eindruck gemacht. Sie wirke in Anwesenheit des neuen Familienmitglieds verunsichert. Meghan wollte aber Zuneigung bei Kate erzeugen, indem sie die Gesten von Williams Frau immer wieder gespiegelt hat.

"Die Dynamik zwischen Meghan und Kate zeigte sich in der Körpersprache und machte deutlich, dass freundschaftliche Streitereien zwischen den beiden starken Frauen in der Zukunft nicht unwahrscheinlich sind", so Verhaltensexpertin Judi James gegenüber der Daily Mail.

"Sie vermieden jegliche schwägerlichen Gesten, Lächeln oder Gespräche", so die Verhaltensexpertin weiter. "Sie hatten kaum Augenkontakt."

Markle setzt sich für Frauenrechte ein

Markle habe gewirkt, als wollte sie ihre leidenschaftliche Message rüberbringen, so die Expertin weiter.

Die Schauspielerin verkündete bei der Veranstaltung, sich nach ihrer Hochzeit mit Harry im Mai für Frauenrechte einsetzen zu wollen.

Es gebe wohl keine bessere Zeit als jetzt, in einem Klima mit so vielen Frauenrechtskampagnen wie "MeToo" und "Time's Up", um "ein Schlaglicht darauf zu werfen, dass Frauen befähigt werden und die Leute sie wirklich unterstützen", erklärte Meghan.

Zu ihrer künftigen Arbeit könne sie noch keine Details nennen, in ein paar Monaten soll es aber losgehen: "Ich weiß genau, wie leidenschaftlich ich bin. Harry und ich sehen die Welt mit den gleichen Augen in unserem Ansatz, dass wir Dinge anpacken."

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