Platin nicht nur in Händen, sondern auch am Kopf.

© RGE-PRESS/ECKHARTER /Eckharter Rainer

Platin-Verleihung
12/03/2013

Rainhard Fendrich reifer & weißer

Der österreichische Sänger bekennt Farbe.

von Nina Ellend

Dieser Mann hat schon so viele Höhenflüge hinter sich, dass er die Vorteile der Erdanziehung zu schätzen beginnt: Rainhard Fendrich hat mit 58 Jahren offensichtlich zu sich selbst gefunden und steht zu seiner Vergangenheit – ebenso wie zu seinem neuerdings wieder stark ergrautem Haar.

Nach einer erfolgreichen Tour durch Deutschland und die Schweiz ist der Austro-Popper am vergangenen Wochenende in seiner Heimat gelandet. Nach dem Startschuss in Graz gab der von Noch-EhefrauIna Nadine Wagler (38) getrennt lebende helle Barde am Montag in der Wiener Stadthalle Songs aus seinem aktuellen Album „Besser wird’s nicht“ zum Besten. Selbstverständlich mischte er für seine treuen Fans auch viele Klassiker wie „I am from Austria“ darunter. „Es war großartig! Seine Musik ist wie immer sehr gut, aber er wirkt viel ruhiger und ausgeglichener als früher“, meinte nicht nur ein Konzert-Besucher beim Verlassen des ausverkauften Hauses.

Auch bei der anschließenden Platin-Überreichung für 15.000 verkaufte Tonträger von „Besser wird’s nicht“ fiel Fendrich durch seine Bodenhaftung positiv auf: „Es ist mir eine große Freude, für mein erstes selbst produziertes Album diese Auszeichnung zu erhalten“, sagte er besonnen und entspannt wie nie zuvor, „Mein Dank gilt dem gesamten Team und dem Publikum!“ Applaus, Applaus!

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