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Rührend
12/25/2016

Diana: Rührende Briefe über William & Harry

Lady Diana schrieb rührende Worte über William und Harry an ihre Freundin Cyril Dickman.

Als

Lady Diana
1997 auf der Flucht vor Paparazzi ums Leben kam, war Prinz William gerade einmal 15 Jahre alt, sein jüngerer Bruder Harry war erst dreizehn. Wie stark ihre Bindung zu ihren Kindern gewesen ist, zeigen herzerwärmende Briefe, die Lady Di an ihre Freundin Cyril Dickman geschrieben und die nun von derDaily Mail veröffentlicht wurden.

Rührende Briefe von Lady Diana veröffentlicht

Die handgeschriebenen Briefe, die Diana zwischen 1984 bis 1993 verfasst hatte, beschreiben viele intime Momente aus ihrem Leben als Mutter.

Kurz nach der Geburt von Prinz Harry hatte Lady Di geschrieben: "Die Reaktion auf die Geburt dieser kleinen Person hat uns (Anm. sie und ihren Mann Charles) völlig überwältigt und ich kann kaum atmen, wegen der Masse an Blumen, die hier ankommen!"

Auch das liebevolle Verhältnis von Prinz William zu seinem jüngeren Bruder hatte Diana in ihren Briefen beschrieben.

Am 20. September 1984 erzählte Diana ihrer Freundin Dickman: "William vergöttert seinen kleinen Bruder und verbringt die ganze Zeit damit, Harry mit einem endlosen Flut an Umarmungen und Küssen zu überhäufen. Er lässt kaum die Eltern dazwischen kommen."

Harrys rebellische Seite schien der Prinzessin jedoch schon früh Sorgen zu bereiten. "Die Buben geht es gut und sie genießen das Internat, obwohl Harry konstant in Schwierigkeiten ist", vertraute sie ihrer Freundin am 17. Oktober 1992 an.

"Ich will die Arbeit meiner Mutter vollenden"

Als Heranwachsender hatte Williams kleiner Bruder mit seinem auffälligen Verhalten immer wieder für Skandale gesorgt: Marihuana-Konsum, Nazi-Kostüme und Nackt-Partys - Prinz Harry galt lange als der Rebell des Königshauses.

Doch die wilden Jahre des Royals sind vorbei. Nach seiner Zeit als Soldat macht Harry, der seit Kurzem mit Schauspielerin Meghan Markle zusammen ist, heute hauptsächlich mit seinen charitativen Tätigkeiten von sich reden.

In der Doku "Prince Harry in Africa" sprach der 32-Jährige erst kürzlich über den frühen Tod seiner Mutter:

"Ich hatte mich nie wirklich damit auseinandergesetzt, was da eigentlich passiert ist", sagte Harry. "Da war dementsprechend eine Menge verschüttete Emotion. Einen Großteil meines Lebens wollte ich nicht einmal daran denken."

Früher habe er "den Kopf in den Sand gesteckt", erzählt Wills Bruder. Inzwischen habe er jedoch gelernt, mit dem Verlust umzugehen. Er habe es sich zum Ziel gemacht, die "unerledigte Arbeit, die meine Mutter nie vollenden konnte", fortzuführen.

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