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02.03.2018

Prinzessin Sofia: Bei High-Society unbeliebt

Das ehemalige Bikini-Model soll von Schwedens Oberschicht noch immer nicht ernst genommen werden.

Als ehemaliges Bikini-Model hatte es Sofia Hellqvist zu Beginn nicht leicht, am schwedischen Hof akzeptiert zu werden. Doch selbst nach ihrer Hochzeit mit Prinz Carl Philip und zwei gemeinsamen Kindern soll die 33-Jährige bei der schwedischen Oberschicht noch immer als Außenseiterin gelten.

Gehässiger Klatsch über Sofia

Offenbar kann es Sofia Schwedens High Society einfach nicht recht machen. Obwohl sie ihren royalen Aufgaben pflichtbewusst nachgeht, soll die Oberschicht Carl Philips Frau nach wie vor nicht ernst nehmen und über sie lachen.

Laut der schwedischen Zeitschrift Hänt soll über Sofia gehässig getratscht werden.

"Sie verspotten ihren Heimatort Älvdalen und sprechen so abwertend über Sofia, wie man über eine Frau sprechen kann. Es ist widerlich und geschmacklos", zitiert die Illustrierte einen Insider.

Nicht nur Sofia nehme sich die gemeinen Kommentare zu Herzen. Auch Carl Philip soll das Gerede über seine geliebte Frau satt haben: "Sie ist das Beste, was ihm passieren konnte, sie sind eine wunderbare Familie. Sie kommen damit zurecht, aber es ist erschreckend, dass die Leute nicht aufhören, so über sie zu reden."

Sofia Hellqvist wurde in Danderyd nahe Stockholm als Tochter eines dänischen Vaters und einer schwedischen Mutter geboren. Im Alter von sechs Jahren zog sie zusammen mit ihrer Familie in die schwedische Ortschaft Älvdalen.

Sofia studierte am Institut für Englisch und Business in New York Rechnungswesen und spezialisierte sich auf Business Development. Nach ihrem Studium zog sie nach Stockholm, wo sie als Teilzeitkellnerin und Model arbeitete. Mit zwanzig Jahren hatte sie ein Fotoshooting für das schwedische Männermagazin Slitz. 2010 bestätigte der schwedische Hof, dass der Prinz und Sofia Hellqvist ein Paar seien. 2015 wurde in der Schlosskirche zu Stockholm geheiratet.