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15.03.2018

Prinz William verrät Zukunftspläne von George

Der vierjährige Prinz George hat schon ganz konkrete Jobwünsche.

Nur ein Prinz sein? Das findet der kleine Prinz George offenbar viel zu langweilig. Zumindest hat sein Papa Prinz William nun bei einem Gespräch verraten, auf welchen Beruf der Vierjährige ganz versessen ist.

Liebt alles, was mit Polizei zu tun hat

George will scheinbar Polizist werden. Das erzählte er einer Polizistin bei einem kurzen Small Talk. Als sie scherzte, dass sie gerade jemanden einstellen und Charlotte und George sich bewerben können, erklärte William, dass sein Sohn auf alles abfahre, was mit der Polizei zu tun hat: "Er liebt alles, Autos, Spielzeuge, einfach alles."

Die Polizeiakademie muss aber noch etwas warten. Im September kommt George jetzt erst einmal in die Vorschule.

George im Kindergarten unbeliebt

In seinem jetztigen Kindergarten hat sich der kleine Thronfolger inzwischen angeblich etwas unbeliebt bei seinen Spielkameraden gemacht.

Als der Palast bekanntgegeben hat, dass der Prinz künftig die Thomas' Battersea-Schule besuchen würde, war die Freude bei den Eltern seiner zukünftigen Mitschüler groß. Vor Kurzem flaute die anfängliche Begeisterung jedoch wieder ab. Denn für den künftigen König von Großbritannien muss die komplette Schule, nicht nur seine Klasse, mindestens zehn Minuten früher erscheinen, um 8.20 Uhr statt um 8.30 Uhr - wegen strenger Sicherheitsvorkehrungen.

Kinder müssen auf Platz sitzen, bevor George kommt

Außerdem muss sich die ganze Schule einem Security-Check unterziehen. Erst wenn alle Schüler auf ihrem Platz sitzen, betritt George den Klassenraum. Sogar seine Klassenkameradin Cousine Maud Windsor, Enkelin von Prinz Michael von Kent, mit der er sonst im Palast spielt, muss früher erscheinen. Die zehnminütige Warterei gehe vielen Eltern zu weit. Schließlich hatten Herzogin Kate und Prinz William zu Beginn noch eine E-Mail verschickt, in der sie erklärten, den Schulalltag keineswegs stören zu wollen. George soll wie jedes andere Kind behandelt werden. Stattdessen mussten die Eltern Schweigeklauseln unterzeichnen. Bei Zuwiderhandlung müssen ihre Schützlinge Battersea verlassen.